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Sonntag, 5. Juni 2016

{Landstraße - Restaurant - Wirtshaus} Urig

Hallo Leute!

Wien ist bekannt für seine sehr ausgeprägte Wirtshauskultur - egal ob Beisln oder Heurige, man findet sie irgendwie überall. Auch wenn viele von ihnen inzwischen in Gefahr sind, gibt es aber auch viele, die einfach grandios gut sind und deshalb auch gut besucht. Eins davon ist das Winklers zum Posthorn.

Winklers zum Posthorn
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Lage
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Das Winklers zum Posthorn ist in der Posthorngasse, einer Seitengasse der Ungargasse im 3. Bezirk im Botschaftsviertel. Die Straße ist unweit der Deutschen und der Russischen Botschaft in Wien.


Kontakt
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Bei Winklers zum Posthorn ist eine Reservierung schon angeraten. Wir haben am Dienstag reserviert für Freitag Abend und es war sehr gut gefüllt. Reservierungen werden unter  0664/4312123 entgegengenommen.

Der Gastraum bietet Platz für 40 Personen. Ein gesondertes Zimmer bietet noch einmal für 25 bis 30 Personen Platz.


Öffnungszeiten
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    MO.-FR. 17.00-24.00

    MITTAGS GEÖFFNET:
    Dienstag – Donnerstag:
    12.00 – 14.30 Uhr
    zur Mittagskarte

Momentan ist bei gutem Wetter auch der Gastgarten geöffnet. Der liegt in der ruhigen Seitengasse, sonderlich grün ist der Garten aber nicht.




Ein Wirtshaus mit Geschichte
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Das Wirtshaus hat an dieser Stelle schon eine sehr lange Geschichte. Es besteht bereits seit 1870 und war auch Namensgebend für die Gasse. "Winklers zum Posthorn" heißt das Lokal seit 2009, als der Hofrat Winkler das Lokal kaufte und renovierte.


Ambiente
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Das Ambiente bietet genau das, was man sich erwartet - eine interessante Mischung aus rustikal - Holzverkleidung, einfache Holztische - und Moderne - interessante, bunte Lampen über der Theke. Es straht eben genau die Gemütlichkeit aus, die man sich von einem echten Wiener Wirtshaus erwartet.


Personal
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Nun, wenn man aus Deutschland kommt, ist man die laute Herzlichkeit nicht so wirklich gewöhnt. Man kommt rein, wird gleich geduzt. Das ist man erstmal nicht gewohnt, gehört aber in jedem wirklich guten Wirtshaus dazu, vielleicht ist es genau das, was man unter "Wiener Schmäh" versteht.


Essen
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Das Essen ist gutbürgerlich. Es gibt ein paar vegetarische Gerichte (Spinatknödel), aber auch hier gibt es hauptsächlich das, was zum Wirtshaus gehört: Schweinsbraten, Wiener Schnitzel, faschierte (nein, das hat nix mit Politik zu tun, sondern mit Frikadellen!!!) Laibchen.

Das Essen ist sehr lecker. Wir hatten alle 4 unterschiedliche Gerichte und waren begeistert. Ich selbst hatte Schweinsbraten mit Serviettenknödel und Krautsalat. Alles sehr hochwertig, der Krautsalat war selbst gemacht, der Braten war butterzart - ich hatte den Braten schon häufiger in Wirtshäusern, aber der gehört in meiner Hitliste sicher weit nach oben. Auch der Preis von 9,50€ ist mehr als in Ordnung.


Fazit
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Ein richtig gutes Wirtshaus findet man am besten, wenn man sich im Bus mit etwas älteren Leuten unterhält, die im Stadtviertel einheimisch sind. So fand ich das Gasthaus um die Ecke und so fand ich auch das Winklers zum Posthorn, das zwar auch in meinem Stadtbezirk liegt, aber eben doch ganz auf der anderen Seite.

Das Winklers zum Posthorn ist ein rustikales Gasthaus Wiener Ausprägung. Wenn man das als Deutscher nicht kennt, ist man erstmal irritiert. Es hat ein bisschen was von "Kegelbahn aus den 80ern", aber das ist eben für ein echtes Gasthaus charakteristisch. Amüsiert konnte ich am Freitag eine chinesische Familie beobachten, die mit zwei kleinen Kindern reinkam. Die waren davon nicht irritiert, sondern schier überwältigt.

Auch die Bedienung ist sehr freundlich, sehr schnell, aber eben auch sehr rustikal - forsch. Gleich beim Du ist hier aber völlig normal und gehört zum "Schmäh" dazu. Ich kann euch garantieren - wenn ihr das zweite mal kommt, werdet ihr es super finden... Schließlich kommen ja auch die Einheimischen, die direkt mit Umarmung begrüßt werden.
Das Gasthaus hat eine wirklich tolle Küche - gutbürgerlich. Man findet alle Gerichte, die man von einem Gasthaus erwartet (sowas wie Leberknödelsuppe, Schweinsbraten, Schnitzel gehören eben einfach dazu).


Von mir gibt es klare 5 Sterne.

In diesem Sinne

Eure Anke

Montag, 9. Mai 2016

{Mariahilf - Restaurant - Indisch} Don't Worry Eat Curry

Hallo Leute!

Wenn die indische Kollegin ein Wiener Restaurant als besonders authentisch anpreist, muss der natürlich getestet werden. Der Weg führte uns in den 6. Bezirk.

Nam Nam
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Lage
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Das Nam Nam liegt im hippen 6. Bezirk Mariahilf. Die Webgasse ist eine Quergasse zur Mariahilferstraße. Am Besten ist das Restaurant mit der U3 (Zieglergasse) oder der U4 (Pilgramgasse) dorthin.

Neben dem Restaurant, das wir getestet haben, gibt es inzwischen auch ein Deli (in der Arbeitergasse) und einen weiteren Imbiss namens Dabba in der Operngasse im 1. Bezirk. Meine Bewertung bezieht sich aber ausschließlich auf das Restaurant.


Öffnungszeiten
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Das Lokal hat Dienstags bis Sonntags 11 - 14.30 Uhr und 18 bis 23 Uhr geöffnet. Montags ist Ruhetag.

Reserviert werden kann unter 01 5956127

Ambiente
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Das Ambiente ist rustikal aber mit indischen Akzenten. Das erste, was mir auffiel, war die fehlende Tischdecke - aber man will ja nicht päpstlich sein. Sehr schön ist die feingeschnitzte Theke und die schönen indischen Holzfiguren in den Fensternischen.

Nun kamen wir mit 10 Personen - leider war es in dem Lokal relativ laut, da lärmschluckende Elemente fehlen.


Bedienung
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Die Bedienung ging relativ schnell und auch freundlich. Das einzige, das mich gestört hat, ich musste permanent den Kopf einziehen, weil immer über meinen Kopf hinweg serviert wurde. Das kann man sicher auch anders lösen, mir war das eher unangenehm.


Essen
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Nun, ich hatte große Erwartungen, wie gesagt, die indische Kollegin beschrieb den Laden als besonders authentisch. Ich würde es aber für Wien als etwa durchschnittlich bezeichnen.

Neben einer festen Karte gibt es eine Wochenkarte mit besonderen Angeboten.

Ich hatte das Tandoori-Minze Chicken (11,90€) mit Knoblauch-Naan (3,40€). Das kam auch relativ schnell (etwa 20 Minuten und wie gesagt, wir waren immerhin 10 Leute). Und das Hühnchenfilet war auch sehr zahrt und gut gegart, allerdings hat das Verhältnis von Sauce zu Fleisch einfach nicht gestimmt - kurz gesagt, für mich war einfach zu wenig Fleisch, zu viel Sauce. Selbst mit den 2 Blättern Knoblauch-Naan (übrigens sehr lecker) konnte ich die Sauce nicht ganz aufputzen.


Fazit
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Nun, ich war noch nicht in Indien, aber die Inderin beklagt sich quasi permanent, wie wenig authentisch die Restaurants doch sind. Und wenn sie sagt, die Küche dort ist gut, muss sie wohl authentisch sein.

Aber das heißt eben noch lange nicht, dass ich sie besonders toll finden muss. Das Lokal an sich hat mich von der Atmosphäre her nicht umgehauen. Die Tischdecke konnte man noch verzeihen - kann ja auch vergessen worden sein. Aber dass man im vollen Lokal sein eigenes Wort nicht mehr versteht, hat nicht gerade zu meiner Laune beigetragen, genausowenig der Kellner, bei dem ich immer den Kopf einziehen musste, wenn ich nicht das Bier meines Gegenübers im Nacken haben wollte.

Das Essen war gut bis lecker, das Hähnchen war wirklich zart - leider hat man mit der Sauce etwas übertrieben an Menge und etwas untertrieben an Würzung. Vom Indischen ist man schließlich eine Geschmacksexplosion aufgrund der vielen starken Gewürze gewöhnt - die gab es irgendwie nicht, nach meinen Erfahrungen mit indischen Restaurants war es eben leider nicht mehr als guter Durchschnitt.

Mehr wie 3 Sterne kann ich daher nicht geben.

In diesem Sinne

Eure Anke


Sonntag, 8. Mai 2016

{Landstraße - Sommer - BBQ} Grill & Chill

Hallo Leute!

Das besondere an Wien ist ja, dass es eine wirklich grüne Stadt ist. Das stellt sich immer wieder unter Beweis, wenn man die vielen kleinen oder größeren Parks und Gärten entdeckt. Und jetzt, wo der Sommer so langsam erwacht, gibt es auch immer mehr Gastrobetriebe, die ihre Grünflächen auch nutzen. So auch das Hotel Marriot, das in Wien in einer alten Militärreitschule im 3. Bezirk im Botschaftsviertel untergebracht ist.

City Garden
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Lage
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Der City Garden ist unweit der S-Bahn-Station Rennweg und bestens zu erreichen mit den Straßenbahnen O und 71, mit dem Bus 77 A sowie mit diversen S-Bahn-Linien.


City Garden
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Der City Garden ist eine rund 2000 qm große Grünfläche, die zwischen der Ungargasse und dem Hotel liegt. Umgeben von hohen Hecken spürt man die vielen Autos aber bald nicht mehr. Der City Garden liegt nahe am Hotelrestaurant (ich wage mal zu vermuten, dass hier morgens auch gefrühstückt wird) und ist zum Teil Lounge-Artig aufgebaut, zum Teil - vor allem rund um das Grill-Zelt sind allerdings auch Restauranttische aufgebaut. Da wir Ende April zum Testen dort waren, hatte man sogar warme Decken ausgelegt, schließlich kann es ja auch mal etwas kühler werden.

Auch die Beleuchtung ist schick und modern (zwischendurch wurde ich sogar gefragt, ob ich lila Haare hätte, da ich in der Nähe einer Lampe saß.


Angebot
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In den Sommermonaten wird immer Donnerstag bis Sonntag ein City-BBQ angeboten, das ich glücklicherweise mit Yelp testen durfte. Das BBQ ist ein All You Can Eat Angebot - für 32€ kann man sich am Buffet satt essen, 3 Kochs stehen dort und grillen immer nach. Es gibt Spare Rips, Grill-Lachs, Steaks, kleine Würstchen eigentlich alles, was das Herz begehrt. Auch die warmen Beilagen stammen vom Grill (werden allerdings woanders vorbereitet). Es gibt Grillkartoffeln, Grillgemüse und vieles mehr. Beim Fleisch Grillen kann man den schicken Köchen (so richtig mit hoher Mütze) zuschauen und wir (als Premierenpublikum) wurden ständig nervös gefragt, ob auch alles okay sei (und es war alles perfekt auf den Punkt gegrillt).

Auf der anderen, kühlen Seite gibt es Salate - und da auch, was das Herz begehrt (gemischtes Gemüse, nur Tomaten, einen klassischen Kartoffelsalat und vieles mehr). Auch auf dieser Seite sind die unterschiedlichsten Saucen für das Grillgut aufgebaut.

Gegrillt wird von 17 bis 22 Uhr - diejenigen, die zwischen 17 und 18 Uhr kommen, bekommen 25% Rabatt.

Neben dem Grill & Chill gibt es an den übrigen Tagen den Urban City Garden, zu dem dann DJs kommen und man einen gemütlichen Abend verbringen kann. Da war ich allerdings noch nicht, das kann ich daher nicht weiter erläutern.


Fazit
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Sicherlich ist das Grill & Chill im Citygarden nix für die echten Männer, denen es ein Bedürfnis ist, sich um das Feuer zu versammeln und den Geruch nach Rauch aufzunehmen. Das Grill & Chill und auch der City Garden an sich sind sicherlich etwas schicker, ich weiß auch nicht, ob ich dort tatsächlich gelandet wäre, wäre ich nicht über Yelp zum Testen eingeladen worden - wer kommt schon auf die Idee, zum Mariott zum Grillen zu gehen.

Dennoch ist das Grillbuffet dort wirklich grandios - es gibt alles, was das Veganerherz nicht begehrt - also FLEISCH wird hier wirklich groß geschrieben. Und bewundernd kann man den Jungs in Weiß dabei zusehen, wie sie ein kleines Steak nach dem nächsten fertiggrillen. Das einzige Problem, das ich immer hatte, wenn ich beim Fleisch und anschließend bei den Saucen angestanden habe, kam ich jedesmal an den Tisch und mein Fleisch war kalt - dumm gelaufen, aber sowas hat man ja öfter bei einem Buffet - das bleibt sicherlich nicht aus.

Extrem cool fand ich den Service - sehr zuvorkommend und vor allem mit den Getränken extrem schnell. Die Grillmeister wirkten ein bisschen nervös - aber es war ja auch schließlich Premiere.

Wir werden im Sommer sicherlich mal zum Urban Garden hinschauen, ob sich das etablieren wird, da bin ich gespannt, schließlich legt der DJ dann vorm Hotelzimmerfenster auf. Ich wäre da wohl eher nicht so begeistert - aber vielleicht findet sich da ja eine Lösung.

Grill & Chill kann ich klar weiterempfehlen - mein Mann wollte allerdings immer mit an den Grill - ich habs verhindert und hatte einen sehr netten Abend dort. Und die 32€ sind für die Fülle an Speisen, zu denen man den ganzen Abend freien Zugang hat, wirklich ein guter Preis.

Von mir gibt es 5 Sterne.

In diesem Sinne

Eure Anke

Freitag, 25. März 2016

{Favoriten - Pizzeria - Restaurant} Schicke Pizza am Hauptbahnhof

Hallo Leute!

In diesem Frühjahr habe ich beschlossen, mich mal auf die Suche nach der besten Pizzeria in Wien zu machen. Einen Anfang macht die L'Osteria am Hauptbahnhof. Man war schon auf nem guten Weg - aber lest selbst...

L'Osteria
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Lage
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L'Osteria ist eine Deutsche Kette, die in Wien mit 2 Filialen ihren Einzug gehalten hat. Eine davon ist in der Bräunerstraße im Ersten Bezirk (nahe Stephansdom) und die zweite, von mir getestete Filiale ist am Wiener Hauptbahnhof im Zehnten Bezirk. Allerdings ist sie nicht im Food Corner, sondern sie liegt vorm Haupteingang neben dem McDonalds



Ambiente
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Das Ambiente macht zunächst einmal einen ganz netten Eindruck, in der offenen Küche kann man den Köchen bei der Zubereitung zuschauen.

Die Tische stehen leider ein bisschen eng - wenn mans mit Humor nimmt, ist alles okay. Wir hatten zwei Damen im besten Alter neben uns, die eine hat ohne Punkt und Komma geredet (auch während dem Essen) und die andere hat währenddessen über die Weight Watchers und vor allem über eklige Operationen zu philosophieren. Ich wollte zwischendurch mal mein Mitgefühl ausdrücken, dass der Schönheitschirurg sie 12 Stunden in Narkose hate - genau genommen wollte ich mal fragen, warum er nicht geschnitten hat... Nee, war lustig, aber für ein romantisches Date ist das eher nix.


Essen
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Ich hatte eine Spaghetti Pomodoro und mein Mann hatte eine Pizza Rucula. Die Pizza ist sehr groß (kostet 11€), aber auch sehr lecker, schön dünn und mit lecker knusprigem Rand. Ein bisschen hätten wir wissen können, wie groß die Pizza wird, als mein Mann eine Papierunterlage bekam, sie ragte rundherum wirklich mindestens 3 cm über den Tellerrand hinaus.

Die Spaghetti waren geschmacklich auch sehr gut, auch wenn ich noch ein bisschen nachsalzen musste (aber es gilt wie immer, besser zu wenig als zu viel Salz). Der Preis für die Portion lag bei 7€.

Ein bisscchen merkwürdig war, dass meine Spaghetti 15 Minuten nach der Pizza meines Mannes kamen. Das war ein bisschen doof, da mein Mann aber eh eine kleinere Pizza erwartet hatte, hab ich von dort was abbekommen und musste nicht hungrig bleiben.


Service
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Der Service ist wirklich gut. Man wird gleich von einem freundlichen "Buon Giorno" begrüßt und trotz vollem Lokal lief alles ganz fix - auch die Getränke kamen schnell, man war sehr aufmerksam - ganz prima.

Das einzige, was ich ein bisschen ärgerlich fand, war die Sache dass mein Essen so arg zu spät kam. Das beruhte jedoch anscheinend auf einem Missverständnis in der Küche. Und das kann bei einem großen, gut gefüllten Lokal mal passieren.


Fazit
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Das L'Osteria ist vergleichbar mit dem Vapiano, der anderen großen Pizzakette in Wien. Hier jedoch muss man nicht an der Theke bestellen, sondern bekommt eine klassische Bedienung, was mir persönlich wesentlich lieber ist - bei gleichen Preisen (also Pi x Daumen) bekommt man so ein richtiges Restaurantfeeling.

Das Ambiente war insgesamt okay, allerdings nix für ein romantisches Date - und die beiden Damen, die sich 1 Stunde ohne Punkt und Komma über Krankheiten unterhalten haben, fand ich persönlich eher lustig.

Die Pizza war wirklich grandios - schön dünn, mit knusprigen, nicht zu dünnem und nicht zu dickem Rand und frischem Rucola. Sie war maximal ein bisschen zu fettig, aber das ist sicher Geschmackssache.

Auch die Spaghetti waren richtig gut, ganz frisch gemacht und al Dente, was in solchen Lokalen ja nicht selbstverständlich ist. Etwas unangenehm (und schließlich auch deutlicher  Grund für den Punktabzug) war der Zeitverzug. Wäre die Pizza kleiner gewesen, hätte ich meinem Mann hungrig beim Essen zusehen müssen - gemein...

In diesem Sinne

Eure Anke

PS: Sorry für die unscharfen Bilder, ich glaub ich brauch mal ein neues Smartphone...

Montag, 21. März 2016

{Donaustadt - Fastfood - Mexikanisch} Mexican Fastfood im Donauzentrum

Hallo Leute!

Kein Wunder, dass McDonalds und Burger King inzwischen ziemlich zu kämpfen haben. Denn Fastfood Ketten schießen in Wien derzeit wie Pilze aus dem Boden - egal ob Burger (Burgerista, Le Burger etc.) oder gesund (Schillingers Swing Kitchen) - an jeder Ecke gibt es was neues zu probieren - so auch die Kette, die sich mexikanischem Fastfood verschrieben hat... Das musste natürlich probiert werden...

Nacho Libre
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Lage
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Nacho Libre hat 3 Filialen in Wien - eine bei der WU im 2. Bezirk, eine in der Lugner City im 15. Bezirk und eine im Donauplex im 22. Bezirk. Mein Test fand in der letzten Filiale statt - im Food Court des Donauplex bzw. Donauzentrums. Dort liegt es gegenüber von Le Burger direkt beim Übergang zum Donauzentrum.


Ambiente
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Das Ambiente wirkt sehr modern und für einen Fastfood Laden auch halbwegs sauber - die Tabletts werden regelmäßig entfernt. Ansonsten sind die Tische und Stühle sehr einfach - ohne Polster, einfache Kunststoffstühle - funktional und ganz zufriedenstellend.


Essen
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Das Essen bestellt man an der Theke. Es wird dort individuell zusammengestellt. Man kann sich entscheiden zwischen Nachos, Taccos, Burritos und Bowls, die es dann in verschiedenen Varianten gibt - also z.B. mit Chili con Carne, mit verschiedenen Fleischsorten und vegetarisch.

Ich habe mich für eine Bowl mit Chili con Carne für 7,90€ entschieden. Man bekam in einer Pappschale Reis mit Salsa, Salat und Bohnen, Guacamole und noch dazu ein paar Nachos. Man kann sich das Ganze (Konzept ähnlich wie bei Subways) individuell zusammenstellen - Sour Creme, Mais, Käse etc. Was ich ein bisschen schade fand - ich wurde nach Guacamole gefragt, habe aber erst auf der Rechnung erfahren, dass das 1€ zusätzlich kostet.

So wurde ich mal eben 11,10€ für ein schnelles Mittagessen (mit Cola) los. Was für mich noch erschwerend dazu kam - Reis und Chili waren kalt. Ob das von Beginn an so war oder ob das an den vielen kalten Zutaten lag, die dazukamen, konnte ich nicht mehr nachvollziehen. Geschmeckt hat es okay, sicherlich kein perfektes Mexikogericht.


Service
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Die beiden an der Theke waren sehr freundlich und es wurde auch aufmerksam immer wieder geputzt - also für ein Fastfoodlokal echt okay. Wir hatten unser Essen sehr schnell - also alles gut.


Fazit
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Nun sollte man sich schon fragen warum - wenn man Samstags mittags im größten Einkaufszentrum in Wien ein halbleeres Lokal vorfindet. Ich war von der mexikanischen Art des Fastfoods nicht wirklich begeistert.

Ein bisschen Wärme und ein paar mehr Nachos wären bei DEM Preis nun wirklich angebracht und wenn man 11€ verlangt, kann man auch Teller und echtes Besteck rausgeben und das ganze als Restaurant bezeichnen.

Es gibt im DZ Foodcourt so viele wesentlich bessere Alternativen, dass ich mehr als 3 Sterne kaum übers Herz bringen kann.

In diesem Sinne

Eure Anke

Montag, 15. Februar 2016

{Landstraße - Restaurant - Asiate} Die schnelle Shoppingsuppe

 Hallo Leute!

Auf großer Shoppingtour muss man auch mal was essen. Am Samstag war es mal wieder so weit. Und das habe ich dann auch gleich zum Anlass genommen, mal wieder ein neues Restaurant zu besuchen. Die Wahl fiel auf das ra'Mien Go in Wien Mitte...

ra'Mien Go
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Lage
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Das ra'Mien Go ist Teil des Foodcourts im Einkaufszentrum "Mall" in Wien Mitte. Das ist eine von insgesamt 3 Filialen des Asiarestaurants (die beiden weiteren sind am Hohen Markt und in der Gumpendorfer Straße).


Ambiente
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Das Ambiente ist für mich typisch für solche Foodcourts. Es ist eine offene Fläche (man kann in die anderen Restaurants sehen und sich über den Gang auch mit den Nachbarn im anderen Restaurants quasi unterhalten. Die Tische und Stühle sind Marke "sehr einfach". Besonders schön sitzt man hier nicht, für ein romantisches und intimes Date ist es in dieser Filiale definitiv nichts.

Es ist mehr so ein Restaurant, das man mal eben besucht, um den Hunger zwischen H&M und Mediamarkt mal eben zu stillen. Es wird übrigens auch Take away angeboten.


Speisekarte
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Die Speisekarte ist recht einfach und besteht aus ein paar Vorspeisen, ein paar Hauptspeisen (darunter Currys), ein paar Suppen und Teigtaschen. Allerdings ist die Auswahl für mich durchaus ausreichend.

Ich entschied mich für die namensgebenden fliegenden Nudeln la mien mit Rindfleisch für 8,50€. Die war recht lecker mit Weizennudeln, Kohl und Blumenkohl. Ich hatte mir das Ganze allerdings etwas schärfer vorgestellt. Dafür standen allerdings auch eingelegte Chillis auf dem Tisch - nachschärfen war also kein Problem.



Bedienung
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Die Bedienung am Tisch war sehr freundlich und aufmerksam - und das obwohl das Lokal relativ gut befüllt war. Auch kam das Essen relativ schnell - wir waren sehr zufrieden.


Fazit
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Nun, wie bei jedem Restaurant in einem Foodcourt kommt es ganz darauf an, was man erwartet. Wenn man sich auf ein romantisches "Date" in Wien Landstraße trifft, sollte man wohl lieber woanders hingehen. Dafür sitzt man hier schlicht und einfach zu ungemütlich.

Wer aber mal eben für gerade über 10€ mal schnell und halbwegs lecker (wie gesagt, ich hatte mir mehr Schärfe erwartet) satt werden will und Lust auf asiatisch hat, der hat hier genau das richtige Lokal erwischt. Die Konkurrenz ist allerdings mit dem Cafe Mitte, mit dem Sternzeichen und dem Vapiano relativ stark.

Mehr als 3 Sterne kann ich daher insgesamt nicht geben.

In diesem Sinne

Eure Anke

Freitag, 5. Februar 2016

{Restaurant - Pizza - Alsergrund} Gehyped - für mich nur Durchschnitt



Hallo Leute!

Heute stelle ich euch mal wieder eine Pizzeria vor. Die Riva wird zwar ordentlich gehyped - ich fand sie okay...

Pizza Riva
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Lage
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Die Pizzeria Riva hat im Prinzip 2 Filialen. Zum einen nimmt sie einen großen Teil der Summerstage ein - hier präsentieren sich im Sommer einige Lokale auf einer offenen Fläche an der Rossauer Lände und damit direkt am Donaukanal.

Wir waren allerdings in der nahe gelegenen Winterversion - das Restaurant liegt hinter der Rossauer Kaserne in der Türkenstraße Ecke Schlickgasse.

Zu einer Reservierung ist unbedingt geraten, das Lokal war unter der Woche am Abend bis zum letzten Platz besetzt.

Reservieren kann man unter +43 (0)1 310 20 88 oder unter office@pizzariva.at.



 Ambiente
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Das Lokal ist sehr modern eingerichtet. Direkt beim Eingang sieht man den großen Steinofen, in dem die Pizzen zubereitet werden. Außerdem gibt es eine schicke Bar.

Dadurch, dass es relativ voll war, war es allerdings auch relativ laut. Positiv allerdings war, dass wir auch zu 7. gut an dem Tisch sitzen konnten. Es gab ausreichend Platz, was leider auch nicht überall in Wien selbstverständlich ist.


Service
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Anfangs waren wir wenig begeistert. Wir kamen rein, waren 2 Leute weniger als angemeldet. Der Kellner rannte wortlos weg um den Tisch erstmal zu trennen. Wir fühlten uns ein wenig stehengelassen.

Der Service am Tisch war dann allerdings sehr unaufdringlich und freundlich - die Dame war sehr ruhig und freundlich - auch Englisch war überhaupt kein Problem (wir waren mit einer Italienerin, 2 Indern und einer Iranerin unterwegs).

Auch Essen und Getränke kamen zügig und auf den Punkt.


Essen und Getränke
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Nun, das Getränkeangebot war normal - Bier, Antialkoholisches - auch das Weinangebot war zufriedenstellend.

In Sachen Essen war ich dagegen weniger begeistert - ich hatte mich bei einem Italiener irgendwie auf Pasta gefreut. Die fehlte auf der Karte vollständig. Okay, es heißt ja auch "Pizza Riva". Dafür gibt es Pizza in rot (also klassisch mit Tomatensauce) und in weiß (mit Sahne als Grundlage).

Ich entschied mich für die "O Sole Mio" mit Schinken und Mais. Die war okay, ein kleines bisschen zu salzig und vor allem war der Rand sehr, sehr dick (bei allen Pizzen am Tisch).


Fazit
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Nun, irgendwie war irgendwie fast jeder, den ich kenne, schonmal im Riva - viele waren begeistert. Ich war eher weniger angetan.

Die Pizza war meiner Meinung nach etwas zu salzig und der mächtige Rand war für mich einfach zu viel - der Rand war zwar knusprig aber auch recht trocken und an einer Stelle auch ein bisschen angekokelt. Und noch dazu hatte ich mich auf ne gute Pasta gefreut... Kann man bei nem Italiener auch eigentlich erwarten...

Die Pizzeria ist für mich eher durchschnittlich in Wien - es gibt bessere...

In diesem Sinne

Eure Anke

Dienstag, 8. Dezember 2015

{1050 - Restaurant} Der etwas andere Chinese

Schick und minimalistisch
Hallo Leute!

Wenn man zum Chinesen geht, haben wohl viele kitschige Dekorationen wie eine Winkekatze und unzählige Bilder mit chinesischen Schriftzeichen im Kopf - und selbstverständlich bekommt man am Ende noch einen Glückskeks mit einer Botschaft.

Die Chinabar an der Wien (übrigens nicht zu Verwechseln mit der Chinabar in der Burggasse) ist anders - sie ist hip und modern...

Chinabar an der Wien
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Lage
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Die Chinabar an der Wien hat die Hamburger Straße 2 im 5. Wiener Gemeindebezirk zur Adresse. Das ist direkt bei der U4-Station Kettenbrückengasse unweit des Wiener Naschmarktes.


Öffnungszeiten und Kontakt
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Ich habe per Email reserviert (Reservierung unbedingt empfohlen). Die Reservierung ging leider verloren, aber glücklicherweise war der Partyraum im Keller noch frei.

Kontaktdaten:

Hamburgerstrasse 2
1050 Wien
Tel. +43 1 971 32 88

office@chinabaranderwien.at

Öffnungszeiten:

Von Montag bis Freitag und am Sonntag:
11:30 – 24:00 Uhr

Am Samstag: 
8:00 – 24:00 Uhr


Ambiente
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Die Bar ist sehr modern und verteilt sich über 2 Etagen. Wir landeten wie schon erwähnt im "Separe" im Keller, das optimal ist für kleinere Partys. An den Tisch passen ca. 12 - 15 Personen. Alles war sehr schick dekoriert und mit sehr loungigem Licht.

Oben bei der Bar im normalen Restaurantbetrieb hat es mir nicht so gefallen, da hier die Tische sehr eng gestellt waren und irgendwie war es sehr laut. Aber auch hier ist das ganze sehr modern und minimalistisch dekoriert, alles andere als der klassische Chinese von nebenan. Die Winkekatze findet man hier zwar tatsächlich, aber nicht ganz so kitschig, sondern ebenfalls sehr modern.


Essen
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Das Essen konzentriert sich hauptsächlich auf die relativ scharfe Sichuan Küche. So etwas wie 8 Schätze sucht man vergebens. Man bekommt als Vorspeise teils österreichische Gerichte auf chinesisch gedacht - etwa die Würstel.

Ich hatte zur Vorspeise einen Schwammerl-Salat mit Tofu, der mir sehr gut geschmeckt hat. Er war allerdings auch selbst für mich extrem scharf. Zur Hauptspeise hatte ich Wollschwein mit Gemüse und Reis mit einer extrem leckeren Sauce. Dazu gab es einen Radler.

Alles in allem habe ich (mit Trinkgeld) 30€ gezahlt. Das ist für einen Chinesen relativ teuer, aber es ist ja auch mehr eine In-Bar und nicht der Buffet-Chinese aus der Nachbarschaft.

Besteck muss bestellt werden, ist allerdings ebenso gar kein Problem - das ist man ja als Chinarestaurant in Europa vermutlich gewöhnt...

Vorspeise: Schwammerlsalat mit Tofu
Hauptspeise: Wollschweingemüse mit Reis



Personal
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Es war dem Kellner sehr unangenehm, dass unsere Reservierung verbummelt wurde. Erst dachte er, wir hätten in der Burggasse reserviert, aber als ich ihm auch noch die korrekte Email zeigen konnte, hat er sich gefühlt 1000x entschuldigt. Der junge Chinese war allerdings sehr lustig drauf und hat mit uns seine Scherzchen gemacht, vor allem als er dann merkte, dass es uns nichts ausgemacht hat, dass wir im Keller saßen.

Das Essen kam relativ schnell, wir waren zu 5., das Lokal war voll, auf die kalte Vorspeise warteten wir etwa 10 Minuten, auf den Hauptgang weitere 10-15 Minuten - da kann man sicherlich nichts sagen.


Fazit
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Insgesamt war ich mit dem Abend in der Chinabar sehr zufrieden. Es ist ein sehr hipper Chinese, mit keinem Chinarestaurant zu vergleichen, bei dem ich bisher war. Das Essen war wirklich gut (auch wenn ich immernoch nicht mit Stäbchen essen kann), die Lage ist optimal. Dass man unsere Reservierung nicht eingetragen hat, kann mal passieren, das soll jetzt mal nicht zu einem Punktabzug führen.

Trotzdem bleibt das Sichuan an der Alten Donau immernoch mein Liebling. Hier hat man von der klassisch-verspielt-kitschigen Chinadeko mehr als genug (das ganze Restaurant ist aufgemacht wie ein chinesischer Tempel) aber das hat für mich mehr Charme. Kellner und Karte ausgetauscht und die Chinabar könnte jede beliebige Art von Restaurant beherbergen. Trotzdem kann man es auf alle Fälle weiterempfehlen, die Küche ist super (wenn auch relativ teuer und daher nix für jeden Tag).

In diesem Sinne

Eure Anke

Sonntag, 29. November 2015

{Restaurant} Portugiesisches Wien

Hallo Leute!

Kulinarisch hat Wien ja so einiges zu Bieten. Zu den Geheimtipps in der Gastroszene gehört ein kleiner Portugiese in einer etwas verborgenen Gasse im 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten.


Senhor Vinho
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Lage
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Das Restaurant verbirgt sich hinter einer derzeit recht unscheinbaren Fassade. Wir waren anfangs sogar unsicher, ob wir überhaupt richtig sind, da aufgrund von Sanierungsarbeiten derzeit nicht einmal ein Schild an der Tür hängt.

Das Restaurant liegt in der Schwarzhorngasse 8, etwa 600 Meter von der U4-Station Pilgramgasse entfernt. Das ist eine Ecke, in der ich normalerweise eher selten zu finden bin, aber das kulinarische Abenteuer Portugal wollte ich mir nicht entgehen lassen.


Weitere Infos
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Das Restaurant hat Montag-Samstag 18:00-2:00 geöffnet. Eine Reservierung ist dringend zu empfehlen, wir waren Freitags abends dort, da war das Restaurant schon recht voll.

Tel.: +43 1 545 84 00
reservierung(at)senhorvinho.at
www.senhorvinho.at


Ambiente
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Das Lokal war mir gleich von Beginn an sehr sympathisch, sehr gemütlich eingerichtet mit einer Bar, hinter der die Küche liegt und eher wenigen Tischen. Ich fand es einfach nett und es hat mich tatsächlich ein bisschen an den Urlaub in Portugal vor 5 Jahren erinnert.


Speisen
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Wir mussten ein wenig auf den Kellner warten. Das hängt allerdings damit zusammen, dass es in dem Lokal keine Speisekarte gibt. Der Kellner kommt viel mehr mit einer großen Tafel an den Tisch und erläutert dazu passend, was gerade tagesaktuell auf der Karte steht.

Das ganze ist - wie man es für Portgual auch nicht anders erwarten kann - sehr fischlastig, mit der Lammstelze gab es aber auch ein Fleischgericht - Vegetarier müssen sich allerdings mit Beilagen begnügen (macht nix, ich bin ja keiner).

Für mich gab es zur Vorspeise einen kleinen Eintopf aus butterzarten Filetspitzen und Kartoffeln, zur Hauptspeise gab es ein Gericht aus Schweinefleisch und Venusmuscheln. Für mich klang schon diese Mischung recht exotisch (Carne de Porco Alentejana). Und obwohl ich sonst kein Muschelfreund bin (ja, die Wahl war mutig), war ich absolut begeistert.

Dazu gab es einen Aperitif aus weißem Portwein (ich wusste nicht mal, dass es sowas gibt) und zwei super leckere portugiesische Weißweine.


Vorspeise
Carne de Porco á Alentejana



Personal
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Man spricht portugiesisch und ein bisschen Wiener Schmäh ist auch dabei. Mir erschien, als sei das Senhor Vinho ein Familienbetrieb. Der Kellner sagte uns, dass er das Lob zu den Speisen an seinen Bruder in der Küche weitergibt und an manchen Tagen spielt der Vater im Lokal dann auch portugiesische Volkslieder (an einem Freitag Abend bei vollem Lokal war wohl genug anders zu tun), leider haben wir es nicht gehört, aber ein Grund mehr, wiederzukommen.

Der Kellner war absolut witzig, hat immer wieder seine Scherzchen gemacht, sich aber auch 20x entschuldigt, dass es heute ein bisschen dauert (wie gesagt, Lokal war voll). Das ganze aber mit ganz viel Charme und immer einem Lächeln auf den Lippen.


Fazit
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Was für ein netter Abend - ein zwei Gänge Menü mit Wein für rund 30€ und das bei der Qualität und dem Service... Dem Lokal kann man nur 5 Sterne geben - wenn der Chef auch noch zur Gitarre gegriffen hätte, hätte ich mich vor lauter Lob wohl gar nicht mehr bremsen können.

Das Lokal hat einfach alles, was man sich wünscht - es ist super gemütlich, hat einen tollen Service und hat mich nach mehr als 30 Jahren das erste mal davon überzeugt, dass Muscheln mehr sein können als glibbrig und salzig (andere Kategorien kannte ich bisher nicht.

Für mich ist ein Abend im Senhor Vinho ganz klar sein Geld wert, 5 Sterne und das mit Auszeichnung.

In diesem Sinne

Eure Anke



Dienstag, 24. November 2015

{Restaurant} Having a beer in vienna

Hallo Leute!

In der Wiener Innenstadt gibt es zwei unterschiedliche Arten von Lokalen: Die typisch Wienerischen Beisln und Heurigen, in denen man Tafelspitz und Wiener Schnitzel bekommt und die, in denen die Kellnerinnen nur englisch können und wo es Burger, Spareibs und Pommes gibt. Das Lokal, das ich euch heute vorstelle, gehört ganz klar (gemeinsam mit Lokalen wie dem TGI Fridays, dem Hard Rock Cafe und dem Crossfields) sicherlich zu letzterem...

1516 Brewing Company
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Lage
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Das Lokal liegt in einer Gasse zwischen Kärntner Straße und Schwarzenbergplatz, direkt gegenüber dem Eingang des Haus der Musik. Das Lokal ist daher über die Ringlinien, die U-Bahnen (U3: Stephansplatz, U1, U2, U4 Karlsplatz) gut zu erreichen.


Öffnungszeiten
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Das Lokal hat täglich von 10 bis 2 Uhr geöffnet.

Küche gibt es non-stop von 11:30 Uhr bis 1:45 Uhr.


Ambiente
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Das Lokal macht zunächst einmal den Eindruck eines recht gemütlichen Pubs. Es hat 2 Etagen, wobei die obere Etage den Nichtrauchern vorbehalten ist, unten an der Bar darf geraucht werden. Im Sommer gibt es außerdem einen großen Gastgarten. Die Tische sind wie so oft in amerikanischen Pubs mit Dingen wie Ketchup und Tabascco dekoriert. An den Wänden hängen Eishockeytrikots und Metallschilder. Insgesamt gefällt mir das Ambiente sehr.

Feste werden hier natürlich auch gefeiert, vor allem die Amerikanischen wie Halloween und Thangsgiving. Dazu gibt es dann auch spezielle Menüs und spezielle Deko.


Essen
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Die Speisekarte ist relativ amerikanisch ausgerichtet. Es gibt Dinge wie Burger und Spareribs, Potato Wedges, Chickenwings oder Chili con Carne in den unterschiedlichsten Varianten. Preislich ist das meiste ganz okay.

Das Chili, muss ich im nachhinein sagen, war geschmacklich recht gut, allerdings war mir die Portion für 9,90€ einfach viel zu klein - ich hätte mittags bei normalem Hunger locker 2 Portionen geschafft. Dazu gab es Käsetoast.




Getränke
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Neben den üblichen Getränken (Cola, Kaffee, Sodawasser) gibt es eine große Auswahl an - wie es sich für eine Brewery gehört - Craft Beer Sorten der unterschiedlichsten Art. Die Kellnerin kann einen hier ganz gut beraten. Die Auswahl ist nicht ganz so groß wie etwa im Hawidere, trotzdem wird wohl jeder ein Bier nach seinem Geschmack finden. Natürlich gibt es auch die klassischen österreichischen Biere.

Ich hatte beim letzten mal allerdings ehrlicherweise nur ein Soda Citrone, wir waren mittags da und da bin ich noch kein allzu großer Bierfan.


Personal
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Die Kellnerin war sehr freundlich und es ging - obwohl das Lokal vergleichsweise voll war - relativ schnell, Getränke kamen nach etwa 5 Minuten, Essen etwa 15 Minuten nach Bestellung. Das habe ich wirklich schon schlechter erlebt. Man hat ausreichend Personal, um die Tische zeitnah zu bedienen, ebenfalls eine Sache, die in den Wiener Tourispots nicht selbstverständlich sind.

Interessant war - die Dame konnte zwar ein bisschen Deutsch, hatte aber Schwierigkeiten, sich auszudrücken. Ich fand das zwar nicht weiter schlimm, aber doch für ein Lokal in Wien eher außergewöhnlich. Das zeigt allerdings auch, dass die Zielgruppe hier wohl eher die ausländischen Touristen sind, da ich auch bei anderen Kellnerinnen den Eindruck hatte.


Fazit
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Solche Lokale sind ja manchmal ganz nett - allerdings sind sie in Wien traditionell auch relativ voll. Gerade die Amerikaner lieben diese Pubs - fettiges Essen und Bier. Alle 2-3 Monate darf das schonmal sein.

Die Brewing Company ist für mich eine der netteren dieser Bars - gemütlich, schnelle, freundliche Bedienung...

Abzug gibt es allerdings für das Essen. Zwar gibt es auch Speisen, von denen man satt wird - auch zu einem vernünftigen Preis. Aber das Chili war von der Portion her für 10 € schon fast eine Frechheit.

Ich empfand das Crossfield (Australisch) noch ein bisschen netter, wenn aber auch ein bisschen teurer..

In diesem Sinne

Eure Anke

Sonntag, 22. Februar 2015

{Alsergrund - Kaffee} Ein außergewöhnliches Kaffeehaus

Hallo Leute!

Wien ist wohl eine - wenn nicht DIE Kaffeehauptstadt Europas. Ein ganz neues und echt cooles Café möchte ich euch heute vorstellen.

Café Jonas Reindl
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Lage
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Das Jonas Reindl - benannt übrigens nach der naheliegenden U-Bahn-Station - liegt direkt bei der Station Schottentor unmittelbar an der Währinger Straße. Die Lage ist optimal - die Hauptuni und die Meduni sind nicht weit.


Ambiente
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Das Ambiente ist recht hipp. Man kommt rein und kommt zunächst an die große Kaffee-Bar. Hier sieht man auf großen Tafeln, was man so bestellen kann - Spezialitäten sind natürlich Kaffees und Craftbiere, außerdem gibt es hausgemachten Eistee und verschiedene Kuchen und Sandwiches.

Die Sitzgelegenheiten sind zum einen mit kleinen Tischen ausgestattet. Die stehen vor einer langen Polsterbank und dazu gibt es Stühle. Auch gibt es zwei Theken mit höheren Stühlen und zwei Tische mit Sesseln.



Kaffees
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Die Kaffees sind sogenannte Spezialkaffees, bei denen darauf geachtet wird, dass tatsächlich wesentlich mehr bei den Bauern ankommt als etwa bei Fairtrade, weil eben nicht über 20 Zwischenhändler gehandelt wird, sondern direkt beim Bauern gekauft wird. Wie der Besitzer mir erzählte, kommen in dem Fall von 40€ Endpreis pro kg 10€ beim Bauern an, bei Fairtrade sind es 2,80€. Ob das stimmt, weiß ich natürlich nicht, wenn es stimmt, ist es natürlich klasse.

Sehr viel wird hier frisch aufgebrühter Filterkaffee verkauft, was mich gewundert hat, da ich nicht wusste, dass sowas heute noch so gefragt ist. Als man mich aber 3 unterschiedliche Sorten probieren ließ, habe ich auch verstanden, welch unterschiedliche Aromen dabei entstehen (angeblich über 700).

Genial ist hier der Cappuccino, einer der besten, die ich bisher in Wien getestet habe - und das sind in der Stadt des Kaffeehauses nicht gerade wenige. Der ist sehr schön aromatisch und mit einem Preis von 3,20€ auch für Wien preislich im unteren Durchschnitt.


Fazit
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Ich hatte das Glück, von den beiden Mitarbeitern - einer war der Besitzer und der andere gar der "österreichische Staatsmeister im Kaffeerösten" (was es nicht alles gibt) - allerhand über Kaffee lernen zu dürfen. Die beiden sind echte Kaffeefreaks - in 2 Stunden Gespräch habe ich mehr über Kaffee erfahren als im ganzen Leben davor - vor allem dass Kaffee ähnlich viele unterschiedliche Aromen entwickeln kann wie etwa Wein.

Zugegeben, für mich war Kaffee bisher Kaffee - bis ich dann mal 3 Sorten nebeneinander probieren durfte, das war wirklich spannend.

Das Kaffee an sich ist stark auf den Durchgangsverkehr der Studenten ausgelegt, weshalb es von Außen recht unscheinbar ist und Innen nicht extrem viele Plätze hat. Auch preislich liegt es im Vergleich etwa zum nahen ersten Bezirk wirklich günstig.

Das Jonas Reindl ist ein spannendes Kaffeehaus, es ist ein anderes Kaffeehaus im Vergleich zu den Klassikern wie etwa dem nahegelegenen Landmann. Es ist ein junges Kaffeehaus mit Mitarbeitern, die wirklich viel Ahnung von Kaffee haben und dieses Wissen auch sehr gerne teilen. Es hat sicherlich nicht das Flair wie das klassische Kaffeehaus, das Touristen so erwarten. Ich bin aber sicher, dass der Besitzer darauf keinen Wert liegt, sondern viel mehr auf einen Richtig guten Kaffee.

Ich bin begeistert, das Jonas Reindl wird mich sicherlich wieder sehen!

In diesem Sinne

Eure Anke

Dienstag, 18. November 2014

This is Ladys Night

Hallo Leute!

Heute darf ich euch mal wieder ein nettes Lokal in der Wiener Innenstadt vorstellen...

Vapiano Wien Mitte
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Lage
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Das Restaurant liegt direkt in der Mall Wien-Mitte, am besten erreichbar mit der U3/U4 Wien-Mitte, Straßenbahn O, Bus 74A und verschiedenen S-Bahnen.


Kontakt
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Landstrasser Hauptstrasse 1 D
A-1030 Wien

E-Mail: wienmitte@vapiano.at


Ambiente
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Das Vapiano gehört zu einer Kette, die in Deutschland wohl inzwischen auch sehr bekannt ist. Alleine in Wien gibt es 6 Filialen.

Zunächst bekommt man beim Eingang eine Chipkarte, auf die die einzelnen Positionen, Getränke und Essen, aufgebucht werden. Beim Herausgehen gibt man die Karte wieder ab und zahlt. Ganz nett, weil man sich so das Zusammenrechnen bei einer größeren Rechnung spart.

Das zweistöckige Restaurant in Wien Mitte ist ganz nett eingerichtet mit schön dekorierten Tischen, die alle etwas abgetrennt sind, so dass man trotz des recht vollen Restaurants noch miteinander reden kann.

Wir waren zur 1x im Monat stattfindenden Ladys Night, weshalb die Tische zusätzlich mit kleinen Goody-Bags von Miss dekoriert waren.


Das Essen
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Jetzt wird es kompliziert. Zwar hatten wir wegen der Ladys Night einen netten Kellner, der war aber nur für Getränke zuständig.

Zum Essen musste man eine Etage tiefer gehen. Hier gibt es 3 Stationen, an denen man hauptsächlich italienisches Essen gibt. An der 1. Station gibt es Suppen und Salate, an der 2. Risotto und Pasta und an der 3. Station gibt es Pizza. Nun heißt es, sich in die Schlange zu stellen und warten bis man drankommt, mit einem Tablett in der Hand. Ich entschied mich noch dazu fatalerweise für Pasta. Hier gibt es 2 Köche, die jeweils 2 Gäste gleichzeitig bedienen. Man entscheidet sich für eine Zubereitung und eine Nudelsorte und dann kann man dabei zuschauen, wie das ganze in 2 großen Wokpfannen zubereitet wird. Man beachte, man steht dabei in der Schlange. Bei der Pizza bekommt man wohl einen Piepser und kann dann zurück an den Tisch gehen und sich seine Pizza abholen, wenn der Piepser piepst, bei der Pasta muss man warten.

Ich entschied mich für Pasta Rusticana. Das war ganz nett, mit Speck, Champignons, Kartoffeln und Rucola. Das war geschmacklich ganz nett, für 7,90€ auch preislich ganz OK, aber auch nicht gerade eine Offenbarung.




Personal
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Unser Ladys Night Kellner war super nett, allerdings auch etwas verwirrt - man merkt, dass man sich die Getränke normalerweise auch an einer Station holen muss. So hatte ich auf einmal ein Soda Zitron vor mir, das ich nicht bestellt hatte, sondern die Dame gegenüber. Nicht schlimm, kann bei einem so vollen Lokal passieren.

Der Koch war sehr missmutig und hat auf meine Bitte, wenig Chili, wohl doch etwas mehr genommen. Das hat mich echt geärgert.


Fazit
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Mich hat mein Besuch im Vapiano irgendwie an meine Studienzeiten erinnert. Schlange stehen mit einem Tablett in der Hand um eine Portion Nudeln zu bekommen? Das erinnert doch fatal an eine Uni-Mensa. Selbst die Geschichte mit dem Abbuchen von einer Karte - die Gießener Unimensa hatte sowas auch. Und wenn ich essen gehe, will ich einfach nicht 20 Minuten in der Schlange stehen für meine Portion Nudeln, während meine Begleitung an der Suppenstation schneller vorankommt und sie mit dem Essen schon fertig ist, während ich noch nichtmal angefangen habe. Preislich war die Potion Nudeln für 7,90€ OK, aber auch nicht richtig billig.

Die Ladys Night war ganz nett, man bekam noch zusätzlich einen Begrüßungsdrink, eine Nachspeise und ein Goodybag mit einer Ausgabe der Miss, einem Deo, einer Espresso-Tasse und einem Schlüsselband. Aber das war auch das Highlight des Abends.

Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum alle ins Vapiano rennen und warum das Lokal auch gut 2 Jahre nach Eröffnung noch so voll - fast überlaufen ist. Da kann man echt auch in die Kantine gehen, da ists billiger.

In diesem Sinne

Eure Anke

Dienstag, 11. November 2014

Ein bisschen peruanisches Flair auch in Wien

Hallo Leute!

Im vergangenen Sommer hat in Wien tatsächlich auch ein Peruaner aufgemacht. Und als wir davon hörten, musste der nach unserem Peruurlaub natürlich getestet werden... Man muss ja mal schauen, wie authentisch peruanisch man in Wien so kocht...

Lima 56
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Lage
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Das Lima 56 liegt im 4. Wiener Gemeindebezirk, direkt an der Favoritenstraße, weniger als 200 m vom neuen Wiener Hauptbahnhof entfernt.


Kontaktinformationen
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ADRESSE
Favoritenstraße 56 in 1040 Wien
Tel  +43.1.5035888

Die Reservierung kann auch über Quandoo erfolgen, der neuen App zum Tische reservieren.


ÖFFNUNGSZEITEN

MONTAG BIS FREITAG
11:30 bis 15:00 Uhr
17:00 bis 23:00 Uhr

SAMSTAG UND SONNTAG
11:00 bis 23:00 Uhr


Empfang
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Das Lokal macht auf den ersten Blick schon einen etwas schickeren Eindruck. So sprang natürlich auch gleich der Kellner mir zur Seite und half mir aus meiner Jacke. Der Empfang war wirklich extrem freundlich.


Ambiente
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Das Restaurant ist sehr modern eingerichtet, allerdings auch mit traditionell peruanischen Elementen. So sind zur Wanddekoration Bilder von traditionellen Festen in Peru angebracht und auch die Tischdecken haben das bekannte Muster - so wie man es in Peru öfter sieht. An der gegenüberliegenden Wand waren Bilder verschiedener Chilis angebracht, natürlich auch passend zur Küche.


Essen
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Wir bekamen gleich eine Vorspeisenplatte für 4 Personen für 54€ offeriert. Hier gab es traditionelle peruanische Vorspeisen wie Causa und Papas alla Huacachina. Hier merkte man gleich, dass die Küche sogar relativ starke Authentizität aufweist.

Hauptspeisen - hier dominieren Fisch und Hühnchen - gibt es zwischen 9 und 13€, wobei man dafür wirklich eine reichliche Portion bekommt.

Meine Hauptspeise - Aji - war sogar sehr authentisch, wie ich es auch in Peru bekommen habe. Nur leider war es eiskalt - das kann aber bei einer Gruppe  von 12 Personen schonmal passieren. Ich habe mich allerdings auch nicht beschwert, da ich den anderen 11 nicht beim Essen zuschauen wollte. Das war zwar ein bisschen schade, aber geschmacklich wars echt OK.

Meerschweinchen gab es übrigens nicht - das Braten von Meerschweinchen ist aus rechtlichen Gründen leider untersagt. So mussten sich die anderen mit unseren Cuy-Geschichten aus Peru - wo man die wirklich am Spieß am Straßenrand kaufen kann - begnügen.

Versagt hat man für mich leider beim Pisco Sour. Das Nationalgetränk bekamen wir als Absacker serviert. Geschmacklich war er ganz OK, leider war er aber nicht genug gemixt, weshalb noch kleine Eisstückchen im Eischnee zu finden waren. Das hatten wir in Peru nie und ich empfand das als eher unangenehm. Aber wenn man keinen Pisco Sour kennt, sollte man den ruhig probieren - schmecken tut er nämlich wirklich.





Fazit
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Das Lima 56 ist ein wirklich gelungenes und sehr authentisches peruanisches Lokal in Wien, geleitet von echten Peruanern. Ich durfte auch den Koch kennenlernen, natürlich ebenfalls ein Peruaner.

Besonders die Vorspeisen - Causa de Pollo und Papa alla Huacachina - konnten wir in Peru zu Hauf ausprobieren und ich konnte keinen Unterschied feststellen.

Kleiner Abzug in der B-Note - meine Hauptspeise war kalt. Das lag aber sicher an der Gruppengröße. Bei 2-4 Leuten wäre das wohl nicht passiert. Alle Gerichte werden frisch zubereitet und haben den original peruanischen Flavour.

Bei den Getränken gab es natürlich auch Cusquena, das peruanische Bier. Was leider fehlte - oder ich habs übersehen - war peruanischer Wein, es gab nur welchen aus Chile. Aber das störte mich weniger als die Eisstückchen im Pisco. Das geht wirklich besser. Aber wenn ich vorher keinen in Peru getrunken hätte, hätte ich das wahrscheinlich gar nicht gemerkt.

Pluspunkte kann das Lokal aber wieder mit dem gehobenen Ambiente und den peruanischen Akzenten sammeln. Auch die Bewirtung ging nicht freundlicher und herzlicher.

Insgesamt ein gutes Lokal, das es sich zu testen lohnt.

In diesem Sinne

Eure Anke

Montag, 10. November 2014

Nettes Lokal in der Wiener Innenstadt

Hallo Leute!

Wer kennt das nicht? Je länger man in einer Stadt ist, umso mehr Restaurants entdeckt man, in denen man echt gut essen kann. Im ersten Bezirk ist ja alles etwas schicker und etwas teurer. Dieses Lokal jedoch ist gemütlich und auch preislich im erträglichen Bereich...

Das Heinz
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Lage
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Das Heinz ist am Rudolfsplatz im ersten Bezirk. Der liegt zwischen der Rupprechtskirche und Maria am Gstade. Am besten erreicht man das Lokal mit dem Bus 3A, der gleich am Rudolfsplatz hält.


Ambiente
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Das Ambiente ist gemütlich und sehr modern. Es gibt eine aus Zinn gegossene Bar (Raucherbereich) und schöne Tische teils mit Holzstühlen und zum Teil mit Sitzbänken ausgerüstet. Die Tische sind sehr liebevoll dekoriert. Schön ist übrigens auch, dass man vom Gastraum einen kleinen Einblick in die Küche hat. Das macht immer einen sehr guten Eindruck, wenn man in die saubere, aufgeräumte Küche schaun kann.

Die Einrichtung ist ganz in weiß gehalten, der Rest ist grün akzentuiert, was dem ganzen Lokal ein angenehmes, sehr warmes und einladendes Ambiente gibt. Ganz spannend ist auch, dass man sich ab 10 Personen einen Extraraum mieten kann.

Das Lokal wirkt sehr sauber aber nicht steril, sondern einfach gemütlich.

An den Toiletten ist auch nichts zu bemängeln.


Essen
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Die Küche ist bodenständig österreichisch mit ein paar mediteranen Einflüssen. Ich hatte geröstete Knödel auf Blattsalat und die waren schön saftig und obwohl es die in so gut wie jedem österreichischem Lokal gibt, ich sie auch schon oft probiert habe, habe ich noch keine besseren gehabt. Auf der Karte stehen außerdem Dinge wie Cheeseburger, Roastbeef, Beef Tartare oder gegrillte Calamari. Dabei ist die Karte angenehm übersichtlich und trotzdem wird wohl jeder etwas finden.


Personal
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Obwohl das Lokal voll war und nur eine Dame die Bedienung übernahm, war sie sehr aufmerksam und freundlich. Wie ich an den Nebentischen mitbekam, war auch eine Bedienung auf Englisch überhaupt kein Problem.

Das Essen kam nach einer vernünftigen Zeit, wir mussten nicht übermäßig lange warten.




Preise
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Das Heinz ist eines der wenigen Lokale im ersten Bezirk, die ich bisher kennengelernt habe, in die man guten Gewissens ohne großen Touristenaufschlag gehen kann. Hauptgerichte kosten zwischen 10 und 27€, wobei die 26,30€ für das Steak vom heimischen Pferd (eine Wiener Spezialität) schon sehr speziell ist. Die meisten Gerichte liegen zwischen 10 und 16€. Das sind Preise, die man in jedem vernünftigen Lokal in Wien erwarten muss.


Fazit
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Ich persönlich fand das Heinz sehr angenehm. In gemütlicher Atmosphäre gab es wirklich gutes, bodenständiges aber qualitativ hochwertiges österreichisches Essen. Die Bedienung war sehr freundlich, die Preise sind für die Lage mehr als in Ordnung,

Ich bin sehr zufrieden und kann das Lokal uneingeschränkt empfehlen. Von mir gibt es klare 5 Sterne.

In diesem Sinne

Eure Anke

Donnerstag, 24. April 2014

Terrassencafe

Hallo Leute!

Heute darf ich euch mal wieder ein nettes Stück Wiener Kaffeehauskultur vorstellen...

Terrassencafe Hundertwasserhaus
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Lage
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Das Hundertwasserhaus ist im 3. Wiener Gemeindebezirk und liegt direkt an der Löwengasse. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist es am besten mit der Straßenbahn 1 (führt von der Prater Hauptallee vorbei am Schwedenplatz und der Oper zum Stefan-Fadinger-Platz) zu erreichen. Die Station heißt Hetzgasse.

Das Cafe liegt im 1. Stock und der davorliegenden Terrasse und ist quasi nicht zu übersehen.


Platzangebot
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Wir waren im Winter dort. Damals hatte die Terrasse nicht geöffnet. Das Touristenaufkommen ist beim Hundertwasserhaus erwartungsgemäß immer relativ hoch. Und dennoch und obwohl wir zu 8 waren, bekamen wir schnell und problemlos samstags nachmittags einen Platz. Drinnen sind etwa 10 Tische, draußen sind es normalerweise etwa 15 bis 20. Bei schönem Wetter wirkt das Cafe immer sehr gut besucht. Es ist also wie immer - Glück muss man haben.


Ambiente
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Das Ambiente ist jetzt nicht wirklich genial. Drinnen erinnert es mich mit seinen Holzbeschlägen eher an eine 70er Jahre Kneipe als an das Hundertwasserhaus. OK, die geschwungenen Linien sind zu erkennen, aber wer wegen des Hundertwasser-Erlebnisses in ein Cafe geht, sollte lieber das Cafe Dunkelbunt im Kunsthaus (etwa 200 m entfernt) gehen.


Auswahl
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Die Auswahl ist ganz OK. Es gibt natürlich alle Sorten von Kaffee, die man von den Kaffeehäusern so kennt. Dazu gibt es frische Mehlspeisen. Der Apfelstrudel geht so. Er ist nicht begeisternd, vermutlich stammt er aus der Tiefkühltruhe, aber er schmeckt ganz OK. Außerdem gibt es kleinere Snacks wie belegte Toasts.

Die Preise sind für die Touristische Lage wirklich günstig. So kostete die Melange nur 3,20€, normalerweise ist 3,60€ Durchschnitt, bei Touristischen Zielen sind schonmal 4€ drin.


Bedienung
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Die Bedienung war sehr freundlich. Das Lokal war nicht besonders voll, wir haben unseren Kaffee sehr schnell bekommen. Der eine Toast und der Apfelstrudel, der noch erwärmt werden mussten, haben 10 min gedauer. Der Toast war - wie man mir sagte - sehr gut und frisch belegt. Der Apfelstrudel war OK. Ich habe zwar schon besseren gegessen, aber es gab auch schon schlimmeres (besonders war er durch und durch warm was nicht selbstverständlich ist).


WCs
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Die Toiletten sind nur für Gäste, was durchaus verständlich ist. Sie sind sauber und funktionsfähig.


Behinderte und Kinder
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Zu den beiden Themen wird ja bei Lokalen häufig bei mir nachgefragt.

Man kommt über eine steile Rampe in den ersten Stock. Es ist daher für Rollstuhlfahrer nicht angenehm, aber ggf. mit Hilfe möglich. Das Cafe an sich ist allerdings relativ eng. Ich kann nicht von eigenen Erfahrungen sprechen, aber ich denke dass das Lokal nicht wirklich unmöglich ist für Rollstuhlfahrer aber sicherlich auch nicht perfekt.

Für Kinder werden sofort Malsachen auf den Tisch gestellt um sie zu beschäftigen.





Fazit
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Das Terrassencafe ist überraschend günstig und bietet in den Sommermonaten eine tolle Terrasse gleich im 1. Stock des Hundertwasserhauses. Drinnen erinnert es vom Ambiente her allerdings ein kleines bisschen an das Klubhaus vom Tennisverein, das in den 70ern zuletzt renoviert wurde.

Man findet hier meistens ein schönes Plätzchen für eine kleine Pause, wer aber wegen des Hundertwasser-Ambientes hingeht, sollte sich lieber für das 200 m entfernte Cafe Dunkelbunt entscheiden.

In diesem Sinne

Eure Anke

Donnerstag, 30. Januar 2014

Meine Dschungelprüfung

Hallo Leute!

Derzeit läuft ja in Australien das Dschungelcamp. Beim Stöbern im Internet stieß ich darauf, dass es auch in Wien einen Australian Pub gibt. Aber wen wunderts - Australia und Austria klingen ja nicht so verschieden... Den mussten wir natürlich gleich mal ausprobieren...

Crossfield Australian Pub
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Lage
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Das Crossfield liegt in unmittelbarer Nähe zur Oper in einer Seitengasse neben dem Albertinaplatz direkt neben dem Cafe Mozart. Gut kommt man hin über die Kärntner Straße oder über die Ringstraße (U3 Stephansplatz, U1, 2 und 4 Kärntner Ring/Oper und die zahlreichen Straßenbahnen, die auf der Ringstraße verkehren). Parkplätze gibt es in den Parkgaragen rund um die Ringstraße. Wo genau kann ich allerdings nicht sagen, 1. Bezirk ist aber mit dem Auto eh immer etwas problematisch.


Ambiente
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Das Lokal ist zweigeteilt. Oben ist eine Art Bar mit Raucherbereich. Unten ist man dann im Keller. Der ist zwar auf den ersten Blick relativ duster (meine Handykamera hat auch keine Bilder hinbekommen), auf den zweiten Blick aber wirklich gemütlich. Die vielen Tische lassen sich flexibel zusammenschieben, sind aber optimal voneinander abgetrennt, so dass man die Gespräche vom Nachbartisch nur bedingt mitbekommt.

Die Dekoration ist teils etwas klischeehaft Australisch. Dominant ist ein etwa 6 m langes Krokodil (oder Aligator ich krieg die nie auseinandergehalten) an der Wand. Aber auch die typischen Roadsigns sind überall zu finden.

Ansonsten ist das Lokal für einen Keller zwar relativ hoch, man hat aber beispielsweise die offenen Heizungsrohre an der Decke. Das ist nicht so dramatisch, eben weil das ganze irgendwie stylisch ist. Aber für einen feinen Geschäftstermin ist das Lokal vielleicht eher nix.

Das Lokal ist insgesamt sehr sauber. Es wird auch großen Wert auf gereinigte Tische gelegt. Jedesmal, wenn jemand gezahlt hatte und ging, kam sofort ein Trupp an mit einer Reinigungsmittelflasche und alles wurde abgeputzt.

Die Toiletten sind sauber und ausreichend vorhanden. Behindertengerecht ist das Lokal nicht, man muss einige Stufen nach unten gehen, um in die Kellerräume zu kommen. Das Lokal hat keinen Aufzug - ich habe zumindest keinen gesehen.


Bedienung
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Die Bedienungen sind alle sehr freundlich, aber - wie in so vielen solcher Restaurants - sprechen sie hauptsächlich Englisch. Für uns kein Problem, wir haben aber die Deutschkenntnisse unserer Bedienung nicht weiter austesten wollen. Ich denke aber mal, man hätte sich verständigen können - gehört ja in solchen Burgerrestaurants (Hard Rock Cafe, TGI Fridays usw.) irgendwie dazu.

Auch bekam man Essen und Getränke sehr schnell und man war sehr freundlich.


Essen
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Neben Burgern und allem möglichen vom Grill hab es vor allem 3 Spezialitäten: Kangaroo-Burger, Krokodilsteak und Grashüpfer. Für mich war der Kangaroo-Burger das, was ich am ehesten probieren wollte (schmeckt fast wie Rind). Die Grashüpfer und das Krokodilsteak gibts dann das nächste mal.

Mein Freund hatte Kangaroo Fachitas mit verschiedenen Saucen und Tortilla-Brot.

Das Essen kam trotz vollen Lokals innerhalb von 15 Minuten, war sehr nett angerichtet (für Fotos war meine Handykamera leider nicht in der Lage weil das Lokal nicht ganz so gut ausgeleuchtet war).

Witzig fand ich auch, dass man - wenn man zu mehreren ist - einen Beer Tower bestellen kann. Das ist ein Zylinder, der 5 Liter Bier fasst, mit dem man sich das frische Bier immer selbst zapfen kann. Das hatte man am Nachbartisch. Bier gibt es in allen Varianten - Australisch, Englisch, Deutsch, Österreichisch, alles dabei. Insgesamt etwa 20-30 verschiedene Sorten.

Preismäßig zahlten wir zu zweit mit Getränken 40,20€, was meiner Meinung nach absolut OK ist. Der Burger mit Pommes war wirklich lecker und gut sättigend.


Fazit
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Der Australian Pub in Wien ist für mich absolut genial. Ich wollte immer schon mal etwas Neues ausprobieren. Ein bisschen ist das Lokal wie ein Hard Rock Cafe nur etwas günstiger (Burger mit Pommes 12,90€) und ohne die ganzen Memorabilia an der Wand. Dafür ist das Essen etwas exotischer, aber wirklich gut, die Bedienung ist sehr freundlich, eigentlich alles wie man es sich für einen netten Abend wünscht.

Reservierung ist angeraten. Wir waren Mittwochs abends dort, das Lokal war ziemlich voll.

Ich war sehr zufrieden und beim nächsten mal traue ich mich auch an die Grashüpfer mit Kartoffelbrei.

In diesem Sinne

Eure Anke



Montag, 13. Januar 2014

Der beste Perser in Wien

Hallo Leute!

Auf Empfehlung einer persischen Kollegin meines Freundes kamen wir mit der ganzen Familie vor Weihnachten dazu, ein tolles Lokal zu testen...

PARS Wien
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Lage
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Das Lokal liegt in der Lerchenfelder Straße Nahe der U6 (Thaliastraße) bzw. der Straßenbahn 5 (Lerchenfelder Straße). Es liegt in unmittelbarer Nähe zum Gürtel im 8. Wiener Gemeindebezirk.




Ambiente
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Das Ambiente ist optimal. Es ist nicht zu leger, so dass man sich nicht wie in einem Lieferservice fühlt, aber auch nicht zu fein, so dass man sich auch in Jeans und Turnschuhen nicht underdressed fühlt. Es ist persisch dekoriert, mit Teppichen an der Wand usw. Die Tische stehen zwar insgesamt etwas eng, aber nicht so eng, dass man mehr vom Nachbartisch mitbekommt als vom eigenen Tischgespräch.


Reservierung
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Eine Reservierung ist auf alle Fälle angeraten. Wir waren Samstags Abends mit 8 Personen dort und haben am Montag reserviert und gerade noch so einen Tisch bekommen. Das Restaurant war ziemlich voll. Es ist auch nicht allzu riesig. Die Reservierung ging telefonisch und absolut problemlos.


Personal
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Es gibt zunächst einmal wahnsinnig viel Personal, wodurch Bestellungen sehr schnell, sogar wesentlich schneller als in anderen Lokalen, abgewickelt wurden. Getränke hatten wir innerhalb von 5 Minuten, das Essen (immerhin 8 Personen) kam etwa nach weniger als 15 Minuten.

Schön ist außerdem, dass man sich gleich willkommen fühlt. Wir waren 30 Minuten zu früh und der Tisch war noch nicht fertig. Es wurde sich gleich bemüht, trotz der Hektik, unseren Tisch so schnell wie möglich frei zu bekommen. Absolut perfekt.


Essen
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Es gab persische Gerichte in allen Varianten von persischer "Hausmannskost" (steht so auf der Karte) bis hin zu vegetarischer Kost, Fleisch vom Grill gibt es zahlreiche Speisen bei denen für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte. Wir waren alle 8 sehr zufrieden und gut gesättigt. Hauptspeisen kosten zwischen 7 und 15€.


Fazit
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Ich habe ja schon häufiger die Erfahrung gemacht, dass man wenn man Essen geht, Leute aus dem jeweiligen Land fragt, besonders wenn man authenisch indisch oder eben authentisch persisch essen will.

Schön finde ich vor allem, dass man sich hier auch mit der Familie wohlfühlt, ohne gleich in den Hosenanzug oder ins kleine Schwarze steigen zu müssen. Man fühlt sich gleich so, als würde man dazugehören.

Das Essen hat ganz hervorragend geschmeckt, der Service war absolut perfekt. Ich habe mich dort wirklich wohl gefühlt.

Das Pars ist das beste persisch/iranische Restaurant, was ich bisher testen konnte und für mich klar empfehlenswert.

Von mir 5 Sterne

In diesem Sinne

Eure Anke

Dienstag, 26. November 2013

Burger frei Haus in Wien

Hallo Leute!

Heute stelle ich euch einen online-Lieferservice vor, der derzeit in Österreich in Wien und Graz Burger ausliefert...


Burgerme.at
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Liefergebiet
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Burgerme liefert derzeit in Wien (mit Franchise-Stellen im 3. und 23. Bezirk). Es werden leider nicht alle Bezirke beliefert. Welche beliefert werden, findet ihr auf der Homepage raus! Demnächst macht auch eine Stelle in Graz auf.


Bestellung
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Die Bestellung verläuft im Prinzip ganz einfach.

Zunächst gibt man seine Postleitzahl und seine Adresse ein. Danach wird man direkt an den zuständigen Shop verwiesen. Von dort kommt man direkt zur jeweiligen Speisekarte.

Die Karte besteht derzeit aus 10 Burgern, wobei 8 zur klassischen Speisekarte gehören, 2 sind derzeit als Winterburger in der Aktion. Dazu gehören Klassiker wie der Hamburger und der Cheese-Burger, aber auch Chiliburger und ein Veggieburger sind im Programm. In der Winteraktion gibt es einen Pfifferling- und einen Bacon-Eggs-Burger.

Zu jedem Burger kann man sich 2 Extras gratis aussuchen, jedes weitere Extra (zusätzliche Sauce) usw. kostet Extra.

Neben Burgern, die wohl das Hauptgeschäft ausmachen, gibt es noch Fingerfood (Pommes, Chicken Nuggets usw.) und Salate (große Auswahl) sowie Desserts.

Zusätzlich gibt es Menüs. Für 2,50€ gibt es Pommes, für 3,50€ gibt es einen kleinen Salat und für 4,50€ Pommes und Salat. Einen großen Salat nach Wahl zum Burger gibt es dann schließlich noch für 5,50€. Zusätzlich dazu gibt es für 6,50€ eine Pommes. Vorraussetzung ist jeweils ein Burger.


Preise
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Die Burger an sich liegen zwischen 5,50 € und 6,50€. Die Doubleme Burger (mit doppelt Fleisch) liegen zwischen 7,30 € und 7,90 €.

Salate kosten zwischen 4,90€ und 7,90 €.

Die Preise sind meiner Meinung nach absolut OK, da die Burger schon deutlich größer und deutlich besser sind als bei McDonalds.

Der Mindestbestellwert beträgt 9€.


Lieferung
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Die Lieferung dauerte beide male (jeweils Sonntag Abend) 45 Minuten, wobei man pünktlich war. Ganz gut war, die Burger waren immernoch warm. 45 Minuten finde ich allerdings relativ lange, besonders weil der Laden direkt um die Ecke liegt. Aber auch bei Abholung wäre das ganze nicht schneller gegangen.

Schön ist, dass es keine Liefergebühr gibt. Dafür muss man aber sagen, dass es einen Mindestbestellwert von 9€ gibt. Der wird erreicht etwa bei den meisten Burgern mit Pommes. Einen Burger alleine muss man aber abholen.


Geschmack
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Ich hatte einmal den Hot Chili-Burger. Der war relativ scharf, was aber wohl daran lag, dass ich so blöd war, zusätzliche Jalapenos auszusuchen. Insgesamt war er aber gut sättigend und schön saftig. Geschmacklich hielt er mit nem echten Burger-Restaurant nicht zu 100% mit (da kostet der Burger allerdings auch das Doppelte), aber den Burgern von McDonalds war er hingegen weit voraus.

Das zweite mal hatte ich einen Hamburger mit zusätzlichem Jalapeno. Der war dann wirklich extrem lecker.


Die Homepage
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Die Homepage an sich ist sehr schön. Sie ist übersichtlich und sehr intuitiv zu bedienen.

Auf der Grund-Homepage gibt es alle wichtigen Infos zum Unternehmen. Anschließend wird man direkt zum jeweiligen Shop geleitet. Auch die Bestellung erfolgt sehr intuitiv.


Fazit
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Burgerme.at ist ein ganz netter Lieferservice in Wien. Wir sind sowohl mit dem Essen als auch mit dem Service sehr zufrieden.

Einmal allerdings hatten wir Probleme, über die Homepage zu bestellen, da mussten wir auf einen anderen Lieferdienst ausweichen. Aber Server-Probleme können immer mal vorkommen. Dafür kann man aber auch außerhalb der Öffnungszeiten seinen Burger vorbestellen.

Die Bilder auf der Homepage sind absolut appetitanregend. Ich glaube, ich werde mir gleich einen Burger bestellen...

In diesem Sinne

Eure Anke

Samstag, 31. August 2013

Nice Rice - Das vegetarische Cafe

Hallo Leute!

Wenn man durch Wien läuft, findet man allerhand verschiedene Cafes. Ein ganz spezielles, was ich kürzlich gefunden habe, ist das Nice Rice in der Mariahilferstraße.


Nice Rice
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Lage
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Das Nice Rice ist im 6. Bezirk an der Mariahilferstraße. Allerdings liegt es nicht direkt an der Mahü, sondern im Raimundhof. Das ist eine kleine Passage, die etwas Richtung Innenstadt im Bereich des Kaufhaus Gerngross liegt.

Kontakt
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Mariahilfer Strasse 45 Top 49
im Raimundhof
1060 Wien
Tel: 01 / 586 28 39
E-Mail: mail@nicerice.at

Öffnungszeiten
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Mo-Sa 10-19 Uhr. An Sonn- und Feiertagen geschlossen.


Ambiente
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Man geht durch eine kleine Passage. Das Cafe liegt in einem kleinen, sonnigen Hinterhof. Man fühlt sich gleich fernab des Trubels der immer belebten Mariahilferstraße. Hier ist wirklich nicht viel los. Und dennoch fühlt man sich gleich wohl. Es ist ein nettes kleines Cafe mit einem gewissen alternativen Charme.






Essen und Getränke
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Wir waren zum Kaffee dort. Die Preise sind im Vergleich zur nicht gerade fernen Mariahilferstraße wirklich gut. Die Melange kostet etwa 1€ weniger (2,80€) und kommt mit einem großen Glas Leitungswasser. Normalerweise bekommt man immer gratis ein kleines Glas, in den Kaffeehäusern im 1. Bezirk teils gar nicht mehr. Kuchen gibt es 2 Sorten, beide mit Bio-Produkten gemacht. Einen Dinkel-Waldbeeren- und einen Dinkel-Pfirsich-Kuchen. Beide kosten 3,50€. Das klingt erstmal viel, wenn man sich aber das Bild anschaut, sieht man, dass man dafür wirklich etwas bekommt. Das ganze ist super dekoriert und macht gleich Lust darauf.


Dinkel-Waldbeer-Kuchen (3,50€)


Die normalen Speisen sind alle vegetarisch und kosten zwischen 9 und 15€. Wir werden bald zurückkommen, um auch das mal auszutesten.


Fazit
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Wenn einen der etwas alternative Flair nicht stört, ist das Nice Rice ein echter Geheimtipp. Genial ist es vor allem, dass man nach dem Shopping hier entspannen kann. Das Cafe ist in einem ruhigen Hinterhof, nur etwa 20 m von der belebten Fussgängerzone entfernt, und dennoch will man hier einfach sitzenbleiben, man sitzt nicht mitten im Strom der Shopper, es guckt einem nicht ständig einer auf den Tisch.

Die Preise sind einfach super, 2,80€ für die Melange sind im Vergleich für den Bereich der Mariahilferstraße wirklich toll.

Wir werden hier nach dem Shopping jetzt öfter unsere Melange genießen und ganz bald wieder herkommen, um die Speisen des Restaurants zu testen.

In diesem Sinne

Eure Anke

Montag, 15. April 2013

Schiffstation Wien City - Ist es ein Schiff?




 Hallo Leute!

Am Wochenende war ich mal wieder für euch unterwegs in Wien. Das Wetter war endlich etwas besser und deshalb wurde es Zeit für einen Kaffee im Freien. Am Schwedenplatz ist mir schon seit längerem ein Lokal aufgefallen, das ein bisschen aussieht wie ein Donau-Kreuzfahrtschiff...


Schiffstation Wien City
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Erreichbarkeit
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Die Schiffstation liegt direkt am Donaukanal am Schwedenplatz. Zu erreichen ist der am Besten mit der U-Bahn U1 oder U4 (Station Schwedenplatz). Aber auch verschiedene Straßenbahnen halten dort, zum Beispiel die 1 und die D.

Zu übersehen ist das Lokal nicht, nimmt die Gläserfront doch einen Teil des Schwedenplatzes ein.
Schiffstation Wien City - Am Schwedenplatz

Was gibt es dort?
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In der Schiffstation Wien City gibt es oben ein Cafe mit Gastgarten, unten gibt es ein Restaurant, was wir allerdings noch nicht getestet haben (ist ziemlich teuer). Das Cafe ist drinnen relativ klein, hat aber eine große Bar, an der auch Cocktails ausgeschenkt werden.

Außerdem werden ganz unten noch die Ausflugsschiffe wie der Twin City Liner (Wien-Bratislava) und die Schiffe der DDSG Danube abgefertigt.

Außerdem betreibt die Stadt Bratislava hier noch ein Infozentrum mit dem Namen "Gate to Bratislava", über das auch Karten für das Kulturangebot in Bratislava verkauft werden. 

Blick auf das Sonnendeck



Preise
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Die Preise sind ok bis teuer. Für einen Almdudler und ein kleines Radler haben wir 7€ gezahlt.


Bedienung
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Unsere Bedienung war nett aber vermutlich relativ neu. Sie kam gleich zweimal bei uns an den Tisch und wollte die Bestellung aufnehmen. Der Betrieb war nicht so riesig - es war zum Sonnenuntergang, wo es zu früh war für Cocktails und zu spät für Kaffee - deshalb war sie auf dem Sonnendeck alleine unterwegs. Dennoch hatten wir unsere Getränke relativ schnell. Außerdem wurde mir gleich eine Decke angeboten. Sehr nett :-).


Fazit
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Die Lokalität ist echt nett, abends am Sonnendeck direkt am Kanal zu sitzen und die Sonne zu genießen. Man hat einen direkten Blick auf die Marienbrücke und auf der anderen Seite auf die Schwedenbrücke. Wir werden mit Sicherheit im Sommer öfter mal dort vorbeischauen und die Sonne genießen. Allerdings gibt es am Donaukanal mit Sicherheit Lokalitäten, wo man sein Bier günstiger bekommt (und dabei im Liegestuhl hocken kann). Wir werden sie alle durchprobieren - ihr dürft gespannt sein!

In diesem Sinne

Eure Anke


Witzige Lokaltipps gibt es im unten verlinkten Buch...