Hallo Leute!
Diesmal war ich mal wieder in der Heimatabteilung der Bibliothek...
Lokalmatadore
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Daten
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Autoren: Uwe Mauch, Mario Lang
Verlag: Metro
ISBN: 3902517735
Preis: 8,95€
Inhalt
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Wer schonmal in Wien unterwegs war, wird sie kennen, die Straßenzeitung Augustin wird quasi an jeder U-Bahn-Station angeboten. Ich bin natürlich fleißiger Leser.
Eine Rubrik der Zeitung sind die "Lokalmatadore" in der inzwischen vermutlich schon weit über 300 Wiener Originale vorgestellt wurden. Darunter sind allerdings nicht die allseits Bekannten, keine Burgschauspieler oder auch kein Richard Lugner. Sondern es sind viel mehr die Menschen im Hintergrund, die zum Gelingen des Großstadtlebens beitragen.
Die 40 originellsten Charakterisierungen werden in diesem Buch zusammengefasst. So erfährt man etwa von Hebammen oder Busfahrern, von Totengräbern oder Bademeistern vom Gänsehäufl, von Würstelbaronen oder Krankenschwestern, aber auch von Politikern und bekannten Winzern, von Rollibasketballspielern oder auch die erste Stadtpsychologin, eben von Menschen, die Wien zu dem machen, was es ist, eine funktionierende Weltstadt.
Aufmachung
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Die 40 Portraits sind alle mit einem Bild versehen und machen einen sehr herzlichen Eindruck.
Schön ist auch, dass am Ende sogar nochmal zusammengefasst wird, was seit dem Erscheinen des Portraits passiert ist, ob jemand in Rente gegangen ist oder sich eben verändert hat.
Fazit
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Ich finde dieses Buch grandios, vor allem als begeisterter Augustin-Leser, lese ich besonders diese Kolumne extrem gerne. Es handelt eben nicht nur von den "großen" Politikern, sondern eben von Menschen, die man sonst wenig beachtet. Die Geschichten berühren dafür umso mehr. Es geht eben um Menschen, die einem täglich in der U-Bahn begegnen. Auch die Bilder dazu sind grandios, eine absolut herzliche Darstellung von Wiener Originalen.
So weiß ich jetzt endlich, wer die Zettelpoesie macht, die immer mal in der U-Bahn aushängt. Es ist ein Buch mit sehr viel Herz und sehr viel Herzlichkeit.
Ich werde weiterhin regelmäßig bei unsrer U-Bahn beim netten Straßenverkäufer einen Augustin kaufen um zu erfahren, welche Personen Wien noch zu dem machen, was es ist...
Ich bin absolut begeistert, von mir gibt es klare 5 Sterne.
In diesem Sinne
Eure Anke
Sonntag, 6. April 2014
Reiseführer nur für die Ladies
Hallo Leute!
Diesmal geht es wieder mal um einen Reiseführer aus meiner Wahlheimat Wien...
Wien for Women only
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Daten
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Autorin: Nicole Adler
Verlag: Brandstätter
ISBN: 3850335747
Preis: 22€
Seitenzahl: 204
Inhalt
^^^^^^^^^
Der Reiseführer interessiert sich tatsächlich für die fast schon klischeehaft weiblichen Themen:
Mode und Shopping - Gerade bezüglich Shopping hat man alles mögliche an Shops, die man durch online Recherche nicht so schnell findet. Hier findet man teils avangardistische Galerien wie das Yoshi's an der Wollzeile. Dinge eben, die man nur nach Jahrelangem suchen findet.
Essen und Trinken - Das Kapitel kann ich schwer beurteilen, da ich so viele Läden schon kenne und inzwischen nur noch schwer rausfinden kann, was nun ein echter Geheimtipp ist. Das Buch bietet eine nette Mischung aus bekannten (Cafe Demel) und weniger bekannten (Kurts frozen Yogurt) Läden. Ich finde da sicher auch noch einiges zum Testen.
Nachtleben und Musik - Hier ist das ähnlich wie mit Essen und Trinken. Eine nette Mischung aus Bekanntem und Unbekanntem.
Kunst und Salonkultur - Ebenfalls eine super Mischung aus bekannten und unbekannten Museen.
Architektur und Design - Tolle Tipps.
Theater und Festivals - Hier sind eigentlich nur die zumindest den Wienern bekannten Theater und Festivals verzeichnet. Ideal für Neuwiener denke ich.
Beauty und Entspannung - Sortiert nach Bezirken findet man hier alle nötigen Adressen bezüglich Sport, tolle Friseure und Beautyshops.
Ausflüge und Erholung - hier findet man eine wirklich hochwertige Zusammenstellung mit Naturerlebnissen und vor allem Ausflügen rund um Wien, die selbst ich noch nicht kannte. Das Strandbad Kritzendorf beispielsweise wird im Sommer direkt ausgetestet, da die Wiener Bäder immer völlig überfüllt sind.
Die nächsten Fußballplätze oder -kneipen wird man in diesem Reiseführer vergeblich suchen, allerdings ist das ganze vielleicht ein bisschen irreführend, man darf zu all diesen Orten auch durchaus einen Mann mitbringen. Außer vielleicht zum Poledance Kurs.
Durchzogen wird der Reiseführer von zahlreichen Interviews mit Künstlerinnen, die etwa ihren perfekten Tag in Wien beschreiben oder das skurilste Mitbringsel usw. Die Damen sind mir alle unbekannt. Es handelt sich wohl größtenteils um Wiener Fotografinnen, Malerinnen, Designerinnen usw.
Aufmachung
^^^^^^^^^
Schon der Einband ist meiner Meinung nach sehr ansprechend. Der Titel steht in verschnörkelter Schrift in Gold auf dem roten Einband. Allerdings das Riesenrad zum Zeichen des Weiblichen zu machen ist für mich als bekennende Nicht-Feministin schon irgendwie fast schon ein bisschen zu viel des Guten. Die Seiten sind etwas dicker, so dass der Reiseführer einen wirklich hochwertigen Eindruck macht.
Die Kapitel sind alle unterteilt in eine hochwertige Einleitung zum Thema und in zahlreiche Adressen. Jede Lokalität wird kurz beschrieben. Dann folgen Adresse, Öffnungszeiten und wie man mit den Öffis hinkommt.
Fazit
^^^^^^^^^^
Ich wehre mich ja ein bisschen gegen solche "Feministischen" Reiseführer, weil ich der Meinung bin, dass es duchaus auch Mädels gibt, die sich für Fußballkneipen oder Modellbahnläden interessieren, gleichzeitig gibt es aber auch Jungs, die gerne mal in den Beautysalon gehen.
Diesen Reiseführer finde ich allerdings ganz nett, weil er grade bezüglich netten Cafes (außerhalb der normalen Tourirouten alla Hawelka und Cental) ganz nette Adressen mit drauf hat. Auch bezüglich "Frauen" Sport sind ein paar super Adressen dabei, so habe ich meine Pilatestrainerin dort gefunden.
Ganz nett finde ich auch, dass das Buch endlich mal Infos über die Skulpturen die als "Kunst im Öffentlichen Raum" überall in Wien untergebracht sind enthalten. Sowas sucht man eben im Marco Polo oder im Baedeker vergebens.
Es ist eben ein Reiseführer, der sich vielleicht etwas weniger an Touristen, sondern viel mehr an Neuwienerinnen wendet, die die neue Stadt erkunden wollen - schließlich werden die bekannten Sehenswürdigkeiten, etwa der Dom oder Schönbrunn fast komplett ausgelassen. Man bekommt viele tolle Adressen geliefert, wo man ausruhen kann, zum Shopping gehen oder in den Beautysalon sich pflegen lassen.
Für den etwas anderen Reiseführer gibt es von mir 4 Sterne, manchmal etwas weniger klischeehaft "Emma" und er würde 5 bekommen.
In diesem Sinne
Eure Anke
Diesmal geht es wieder mal um einen Reiseführer aus meiner Wahlheimat Wien...
Wien for Women only
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Daten
^^^^^^^^^^
Autorin: Nicole Adler
Verlag: Brandstätter
ISBN: 3850335747
Preis: 22€
Seitenzahl: 204
Inhalt
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Der Reiseführer interessiert sich tatsächlich für die fast schon klischeehaft weiblichen Themen:
Mode und Shopping - Gerade bezüglich Shopping hat man alles mögliche an Shops, die man durch online Recherche nicht so schnell findet. Hier findet man teils avangardistische Galerien wie das Yoshi's an der Wollzeile. Dinge eben, die man nur nach Jahrelangem suchen findet.
Essen und Trinken - Das Kapitel kann ich schwer beurteilen, da ich so viele Läden schon kenne und inzwischen nur noch schwer rausfinden kann, was nun ein echter Geheimtipp ist. Das Buch bietet eine nette Mischung aus bekannten (Cafe Demel) und weniger bekannten (Kurts frozen Yogurt) Läden. Ich finde da sicher auch noch einiges zum Testen.
Nachtleben und Musik - Hier ist das ähnlich wie mit Essen und Trinken. Eine nette Mischung aus Bekanntem und Unbekanntem.
Kunst und Salonkultur - Ebenfalls eine super Mischung aus bekannten und unbekannten Museen.
Architektur und Design - Tolle Tipps.
Theater und Festivals - Hier sind eigentlich nur die zumindest den Wienern bekannten Theater und Festivals verzeichnet. Ideal für Neuwiener denke ich.
Beauty und Entspannung - Sortiert nach Bezirken findet man hier alle nötigen Adressen bezüglich Sport, tolle Friseure und Beautyshops.
Ausflüge und Erholung - hier findet man eine wirklich hochwertige Zusammenstellung mit Naturerlebnissen und vor allem Ausflügen rund um Wien, die selbst ich noch nicht kannte. Das Strandbad Kritzendorf beispielsweise wird im Sommer direkt ausgetestet, da die Wiener Bäder immer völlig überfüllt sind.
Die nächsten Fußballplätze oder -kneipen wird man in diesem Reiseführer vergeblich suchen, allerdings ist das ganze vielleicht ein bisschen irreführend, man darf zu all diesen Orten auch durchaus einen Mann mitbringen. Außer vielleicht zum Poledance Kurs.
Durchzogen wird der Reiseführer von zahlreichen Interviews mit Künstlerinnen, die etwa ihren perfekten Tag in Wien beschreiben oder das skurilste Mitbringsel usw. Die Damen sind mir alle unbekannt. Es handelt sich wohl größtenteils um Wiener Fotografinnen, Malerinnen, Designerinnen usw.
Aufmachung
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Schon der Einband ist meiner Meinung nach sehr ansprechend. Der Titel steht in verschnörkelter Schrift in Gold auf dem roten Einband. Allerdings das Riesenrad zum Zeichen des Weiblichen zu machen ist für mich als bekennende Nicht-Feministin schon irgendwie fast schon ein bisschen zu viel des Guten. Die Seiten sind etwas dicker, so dass der Reiseführer einen wirklich hochwertigen Eindruck macht.
Die Kapitel sind alle unterteilt in eine hochwertige Einleitung zum Thema und in zahlreiche Adressen. Jede Lokalität wird kurz beschrieben. Dann folgen Adresse, Öffnungszeiten und wie man mit den Öffis hinkommt.
Fazit
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Ich wehre mich ja ein bisschen gegen solche "Feministischen" Reiseführer, weil ich der Meinung bin, dass es duchaus auch Mädels gibt, die sich für Fußballkneipen oder Modellbahnläden interessieren, gleichzeitig gibt es aber auch Jungs, die gerne mal in den Beautysalon gehen.
Diesen Reiseführer finde ich allerdings ganz nett, weil er grade bezüglich netten Cafes (außerhalb der normalen Tourirouten alla Hawelka und Cental) ganz nette Adressen mit drauf hat. Auch bezüglich "Frauen" Sport sind ein paar super Adressen dabei, so habe ich meine Pilatestrainerin dort gefunden.
Ganz nett finde ich auch, dass das Buch endlich mal Infos über die Skulpturen die als "Kunst im Öffentlichen Raum" überall in Wien untergebracht sind enthalten. Sowas sucht man eben im Marco Polo oder im Baedeker vergebens.
Es ist eben ein Reiseführer, der sich vielleicht etwas weniger an Touristen, sondern viel mehr an Neuwienerinnen wendet, die die neue Stadt erkunden wollen - schließlich werden die bekannten Sehenswürdigkeiten, etwa der Dom oder Schönbrunn fast komplett ausgelassen. Man bekommt viele tolle Adressen geliefert, wo man ausruhen kann, zum Shopping gehen oder in den Beautysalon sich pflegen lassen.
Für den etwas anderen Reiseführer gibt es von mir 4 Sterne, manchmal etwas weniger klischeehaft "Emma" und er würde 5 bekommen.
In diesem Sinne
Eure Anke
Urban Explorer
Hallo Leute!
Heute stelle ich euch mal wieder einen netten urbanen Stadtführer vor...
Wien Geht
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Daten
^^^^^^^^^^
Autorin: Jine Knapp
Verlag: Rittberger und Knapp
ISBN: 978-3-9502869-2-2
Preis: 14,80 €
Seitenzahl: 178
Inhalt
^^^^^^^^^^^
Das Buch liefert 25 unterschiedliche Routen quer durch die Stadt. Alle stehen unter den unterschiedlichsten Mottos, von den Wiener Weinbergen am Kahlenberg bis hin zu den Gräbern am Zentralfriedhof, von 4 km bis fast 20 km werden überall in der Stadt tolle Entdeckungstouren vorgestellt. Vom Prater bis zu den Steinhofgründen.
Die Wege zeigen wirklich alle Facetten der Stadt, die teils auch fernab aller Touristenpfade sind.
Teils führen die Touren auch raus aus Wien, etwa nach Mödling oder Tullnerbach, die meisten liegen allerdings mitten in Wien, an vielen Orten ist man auch schonmal vorbeigefahren, dieses Buch lädt einen gleich ein, am liebsten jeden Tag eine neue Tour zu machen.
Neben den Pfaden gibt es auch noch ganz tolle Punkte, die ebenfalls nicht in jedem Reiseführer gezeigt werden, also etwa verlassene Fabriken oder auch Parks, die man eben nur aus eigener Erfahrung findet, aber nicht aus einem Reiseführer.
Aufmachung
^^^^^^^^^^^
Die Aufmachung ist absolut toll, gerade weil auch mal außergewöhnliche Wege quer durch die Stadt verzeichnet werden. Die Aufmachung ist sehr modern und frisch. Man fühlt sich quasi direkt eingeladen auf die verschiedensten, genialen Entdeckungstouren.
Zu jedem Track gibt es alle möglichen Infos, von der Karte über die Länge bis hin zu den GPS-Daten, auch Infos zu allen möglichen historischen Infos und natürlich zum Startpunkt.
Fazit
^^^^^^^^^^^^
Ich bin ja jemand, der wirklich super gerne mit der Kamera durch die Stadt spazieren geht. Ich habe das Buch nun schon oft benutzt und im Gegensatz zu anderen "Urbanen" Wanderführern führt dieser eben auch mal außerhalb der ausgetretenen Pfade entlang, bis in die Lobau oder auf das Schlachtfeld bei Aspern.
Am Wochenende werden auch wir wieder zu echten Urbs und entdecken die Stadt von einer ganz neuen Seite.
Ich finde, dieses Buch ist das absolut beste für jeden Urban Explorer. Man merkt direkt, dass man auch nach 2 Jahren neue Seiten an dieser Stadt entdeckt, fernab von den Touristenströmen am Stephansplatz.
Besonders genossen habe ich die Points der leerstehenden Fabriken, weil dies die außergewöhnlichsten Punkte für mich zeigte.
Von mir gibt es klare 5 Sterne.
In diesem Sinne
Eure Anke
Heute stelle ich euch mal wieder einen netten urbanen Stadtführer vor...
Wien Geht
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Daten
^^^^^^^^^^
Autorin: Jine Knapp
Verlag: Rittberger und Knapp
ISBN: 978-3-9502869-2-2
Preis: 14,80 €
Seitenzahl: 178
Inhalt
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Das Buch liefert 25 unterschiedliche Routen quer durch die Stadt. Alle stehen unter den unterschiedlichsten Mottos, von den Wiener Weinbergen am Kahlenberg bis hin zu den Gräbern am Zentralfriedhof, von 4 km bis fast 20 km werden überall in der Stadt tolle Entdeckungstouren vorgestellt. Vom Prater bis zu den Steinhofgründen.
Die Wege zeigen wirklich alle Facetten der Stadt, die teils auch fernab aller Touristenpfade sind.
Teils führen die Touren auch raus aus Wien, etwa nach Mödling oder Tullnerbach, die meisten liegen allerdings mitten in Wien, an vielen Orten ist man auch schonmal vorbeigefahren, dieses Buch lädt einen gleich ein, am liebsten jeden Tag eine neue Tour zu machen.
Neben den Pfaden gibt es auch noch ganz tolle Punkte, die ebenfalls nicht in jedem Reiseführer gezeigt werden, also etwa verlassene Fabriken oder auch Parks, die man eben nur aus eigener Erfahrung findet, aber nicht aus einem Reiseführer.
Aufmachung
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Die Aufmachung ist absolut toll, gerade weil auch mal außergewöhnliche Wege quer durch die Stadt verzeichnet werden. Die Aufmachung ist sehr modern und frisch. Man fühlt sich quasi direkt eingeladen auf die verschiedensten, genialen Entdeckungstouren.
Zu jedem Track gibt es alle möglichen Infos, von der Karte über die Länge bis hin zu den GPS-Daten, auch Infos zu allen möglichen historischen Infos und natürlich zum Startpunkt.
Fazit
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Ich bin ja jemand, der wirklich super gerne mit der Kamera durch die Stadt spazieren geht. Ich habe das Buch nun schon oft benutzt und im Gegensatz zu anderen "Urbanen" Wanderführern führt dieser eben auch mal außerhalb der ausgetretenen Pfade entlang, bis in die Lobau oder auf das Schlachtfeld bei Aspern.
Am Wochenende werden auch wir wieder zu echten Urbs und entdecken die Stadt von einer ganz neuen Seite.
Ich finde, dieses Buch ist das absolut beste für jeden Urban Explorer. Man merkt direkt, dass man auch nach 2 Jahren neue Seiten an dieser Stadt entdeckt, fernab von den Touristenströmen am Stephansplatz.
Besonders genossen habe ich die Points der leerstehenden Fabriken, weil dies die außergewöhnlichsten Punkte für mich zeigte.
Von mir gibt es klare 5 Sterne.
In diesem Sinne
Eure Anke
Freitag, 4. April 2014
Bomben - oder "Was hab ich eigentlich für Nachbarn?"
Hallo Leute!
Heute muss ich mal wieder eine Story loswerden, in die ich reingeraten bin. Sowas passiert natürlich immer nur, wenn ich alleine bin...
Rohrbombe in Wien Landstraße
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Am heutigen Nachmittag spazierte ich noch völlig frei durch die Wiener Erdbergstraße. Am Abend bietete sich mal wieder ein ganz neues Bild. Ich wunderte mich über das ganze Blaulicht, was an unserem Fenster vorbeifuhr und dass es plötzlich so still an der vielbefahrenen Straße ist, bis ich schließlich auf Twitter die Nachricht erblickte "Bombenwarnung für Wien Landstraße".
Ich schaute aus unserem Schlafzimmerfenster und keine 100 m entfernt baute sich eine Wand aus Polizeiautos auf.
Im Keller, keine 200 m von unserer Wohnung entfernt fand sich eine Rohrbombe. Nähere Hintergründe sind bisher noch unbekannt.
Die Bombe wurde zur Entschärfung nach Niederösterreich abtransportiert.
Über weitere Hintergründe werde ich euch auf dem Laufenden halten.
In diesem Sinne
Eure Anke
Heute muss ich mal wieder eine Story loswerden, in die ich reingeraten bin. Sowas passiert natürlich immer nur, wenn ich alleine bin...
Rohrbombe in Wien Landstraße
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Am heutigen Nachmittag spazierte ich noch völlig frei durch die Wiener Erdbergstraße. Am Abend bietete sich mal wieder ein ganz neues Bild. Ich wunderte mich über das ganze Blaulicht, was an unserem Fenster vorbeifuhr und dass es plötzlich so still an der vielbefahrenen Straße ist, bis ich schließlich auf Twitter die Nachricht erblickte "Bombenwarnung für Wien Landstraße".
Ich schaute aus unserem Schlafzimmerfenster und keine 100 m entfernt baute sich eine Wand aus Polizeiautos auf.
Im Keller, keine 200 m von unserer Wohnung entfernt fand sich eine Rohrbombe. Nähere Hintergründe sind bisher noch unbekannt.
![]() |
| Bombenräumkommando auf dem Weg zur Schlachthausgasse im Schritttempo. |
Die Bombe wurde zur Entschärfung nach Niederösterreich abtransportiert.
Über weitere Hintergründe werde ich euch auf dem Laufenden halten.
In diesem Sinne
Eure Anke
Donnerstag, 20. März 2014
Kaffeehaustest: Kurkonditorei
Hallo Leute!
Oberlaa ist in Wien vor allem bekannt für seine Kurtherme. Doch dort gibt es auch ein schönes Kaffeehaus, was inzwischen Filialen in der ganzen Stadt hat...
Kurkonditorei Oberlaa
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Getestete Filiale
^^^^^^^^^^^^^^
Wir waren Sonntags in der Kurkonditorei direkt bei der Therme im 10. Bezirk (Kurbadstraße). Weitere Filialen gibt es u.a. am Neuen Markt im 1. Bezirk, an der Landstraßer Hauptstraße im 3. Bezirk, am Naschmarkt im 6. Bezirk u.v.m.). Genauere Adressen der weiteren Filialen findet man unter www.oberlaa-wien.at!
Die Filiale ist derzeit mit der 68 A und der 67E erreichbar. Die Straßenbahn 67 fährt derzeit aufgrund der Bauarbeiten an der neuen U-Bahn-Linie nicht bis Oberlaa. Ab soweit ich weiß 2017 kommt man mit der U1 dorthin.
Die Konditorei ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet.
Ambiente
^^^^^^^^^^^^^^
Dank des tollen Wetters hatten wir das große Glück, draußen in der Sonne einen Platz ergattern zu können. Von dort hat man einen schönen Ausblick. Innen scheint das ganze relativ modern.
Bedienung
^^^^^^^^^^^^^^
Obwohl für draußen nur 2 Ober zuständig waren, bekamen wir unseren Kaffee und unseren Apfelstrudel recht schnell. Und das trotz des alkoholisierten Gastes am Nachbartisch, der den Kellner ganz schön auf Trapp gehalten hat (incl. Polizeieinsatz). Davon hat sich der Ober aber überhaupt nicht aus der Ruhe bringen lassen, was mich echt beeindruckt hat.
Essen und Getränke
^^^^^^^^^^^^^^
Wir hatten beide eine Melange und einen Apfelstrudel, was uns am Ende gut 13€ kostete. Ein normaler Preis für Wien. Zudem gibt es aber noch Torten in allen Varianten, dass einem wirklich das Wasser im Mund zusammenläuft.
Neben dem üblichen Kaffeehausbetrieb gibt es allerdings auch noch ganz ausgezeichnete Pralinen, Kuchen und Torten. Wir haben uns gleich noch eine Schachtel Pralinen mitgenommen, die waren zwar teurer als die Supermarktpralinen, aber dafür auch richtig lecker. Man kann dort auch Torten nach Wunsch bestellen, wenn man denn das nötige Kleingeld hat. Dafür sind diese aber wirklich hochwertig gemacht, ich konnte ein paar davon vor der Abholung sehen.
Toiletten
^^^^^^^^^^^^^^
Die Toiletten waren nicht zu beanstanden - sehr sauber und völlig gepflegt, so wie es sich eben für ein Kaffeehaus der höheren Klasse gehört.
Fazit
^^^^^^^^^^^^^^
Wenn die Sonne scheint, ist ein Besuch bei der Kurkonditorei in Oberlaa absolut seine Zeit wert. Der Apfelstrudel war gigantisch gut - manchmal bekommt man da ja einfach eingefrorenes Zeug - und auch die Melange war super. Aber auch innen kann man sehr schön sitzen.
Der Service war trotz der Störungen eines Mitgastes perfekt, das Wetter war perfekt, der Sitzplatz war perfekt.
Was will man mehr, die Konditorei Oberlaa bekommt von mir klare 5 Sterne.
In diesem Sinne
Eure Anke
Oberlaa ist in Wien vor allem bekannt für seine Kurtherme. Doch dort gibt es auch ein schönes Kaffeehaus, was inzwischen Filialen in der ganzen Stadt hat...
Kurkonditorei Oberlaa
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Getestete Filiale
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Wir waren Sonntags in der Kurkonditorei direkt bei der Therme im 10. Bezirk (Kurbadstraße). Weitere Filialen gibt es u.a. am Neuen Markt im 1. Bezirk, an der Landstraßer Hauptstraße im 3. Bezirk, am Naschmarkt im 6. Bezirk u.v.m.). Genauere Adressen der weiteren Filialen findet man unter www.oberlaa-wien.at!
Die Filiale ist derzeit mit der 68 A und der 67E erreichbar. Die Straßenbahn 67 fährt derzeit aufgrund der Bauarbeiten an der neuen U-Bahn-Linie nicht bis Oberlaa. Ab soweit ich weiß 2017 kommt man mit der U1 dorthin.
Die Konditorei ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet.
Ambiente
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Dank des tollen Wetters hatten wir das große Glück, draußen in der Sonne einen Platz ergattern zu können. Von dort hat man einen schönen Ausblick. Innen scheint das ganze relativ modern.
Bedienung
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Obwohl für draußen nur 2 Ober zuständig waren, bekamen wir unseren Kaffee und unseren Apfelstrudel recht schnell. Und das trotz des alkoholisierten Gastes am Nachbartisch, der den Kellner ganz schön auf Trapp gehalten hat (incl. Polizeieinsatz). Davon hat sich der Ober aber überhaupt nicht aus der Ruhe bringen lassen, was mich echt beeindruckt hat.
Essen und Getränke
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Wir hatten beide eine Melange und einen Apfelstrudel, was uns am Ende gut 13€ kostete. Ein normaler Preis für Wien. Zudem gibt es aber noch Torten in allen Varianten, dass einem wirklich das Wasser im Mund zusammenläuft.
Neben dem üblichen Kaffeehausbetrieb gibt es allerdings auch noch ganz ausgezeichnete Pralinen, Kuchen und Torten. Wir haben uns gleich noch eine Schachtel Pralinen mitgenommen, die waren zwar teurer als die Supermarktpralinen, aber dafür auch richtig lecker. Man kann dort auch Torten nach Wunsch bestellen, wenn man denn das nötige Kleingeld hat. Dafür sind diese aber wirklich hochwertig gemacht, ich konnte ein paar davon vor der Abholung sehen.
Toiletten
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Die Toiletten waren nicht zu beanstanden - sehr sauber und völlig gepflegt, so wie es sich eben für ein Kaffeehaus der höheren Klasse gehört.
Fazit
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Wenn die Sonne scheint, ist ein Besuch bei der Kurkonditorei in Oberlaa absolut seine Zeit wert. Der Apfelstrudel war gigantisch gut - manchmal bekommt man da ja einfach eingefrorenes Zeug - und auch die Melange war super. Aber auch innen kann man sehr schön sitzen.
Der Service war trotz der Störungen eines Mitgastes perfekt, das Wetter war perfekt, der Sitzplatz war perfekt.
Was will man mehr, die Konditorei Oberlaa bekommt von mir klare 5 Sterne.
In diesem Sinne
Eure Anke
Samstag, 15. März 2014
Wiens ungewöhnlichste Orte: Der kleine Prater
Hallo Leute!
Auch wenn das aktuelle Wochenende leider das schlechte Wetter ein bisschen zurück nach Wien gebracht hat, war ich am vergangenen Wochenende schonmal unterwegs in den Frühling. Unsere diesmalige Wanderung ging vom Oberlaaer Kurpark zum Böhmischen Prater...
Böhmischer Prater
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Lage
^^^^^^^^^^
Der Böhmische Prater ist am schnellsten mit der U1 (Reumannplatz) zu erreichen. Von dort aus läuft man nur etwa 20 min bis an den Stadtrand. Parkplätze sind rund rum vorhanden.
Geschichte
^^^^^^^^^^
Der Böhmische Prater entwickelte sich aus der Werkskantine der dortigen Ziegelwerke. Rund herum siedelten sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verschiedene Schausteller an, die vor allem aus Böhmen und Mähren stammten. Im 2. Weltkrieg völlig zerstört, wurde er wieder aufgebaut und besitzt seit 1988 sogar - wie der große Prater - ein etwas kleineres Riesenrad. Daneben findet man dort einen Autoscouter, eine kleine Achterbahn und verschiedene Karussells, alles ein bisschen wie im großen Prater, nur etwas kleiner. Auch verschiedene Ausflugsgaststätten sind dort zu finden.
Auch eine historische Tram ist hier als Süßigkeitenshop aufgestellt. Außerdem fand man eine Geisterbahn oder auch ein Kinderkarussell. Es ist alles dabei, was der große Prater auch so bietet, nur eben in wesentlich kleineren Dimensionen.
Preise
^^^^^^^^^
Die Preise an sich sind etwas günstiger als im Prater. Im Gasthaus gab es beispielsweise das die Frankfurter Würstel mit Brötchen für 2,10€, die Torte für 2,50€. Die Fahrt mit dem Riesenrad kostet 3,20€.
Fazit
^^^^^^^^^
Ich muss sagen, ich fand den Böhmischen Prater vor allem deshalb sehr interessant, weil es so unerwartet kam. Ich wusste vorher nicht wirklich davon, dass man dort weitere teils wirklich historische Fahrgeschäfte sieht.
Dadurch dass das ganze touristisch nicht ganz so erschlossen ist, ist hier auch wesentlich weniger los. Man konnte wunderbar in der Sonne sitzen und sein Würsterl mit Radler genießen, im Schweizerhaus im großen Prater muss man da ja auf sein Platzerl warten.
Klar waren auch hier einige Spaziergänger unterwegs bei dem schönen Wetter, aber irgendwie kam mir die Atmosphäre dort wesentlich gemütlicher und ruhiger vor als beim großen Touristenmagneten, den ich im übrigen auch sehr gerne besuche. Hier geht es eben etwas entspannter und gemächlicher vonstatten, die Atmosphäre ist eben so wie früher, wenn bei uns zu Hause (in der Kleinstadt) Rummel war. Das mag ich, das ist gemütlich.
In diesem Sinne
Eure Anke
Auch wenn das aktuelle Wochenende leider das schlechte Wetter ein bisschen zurück nach Wien gebracht hat, war ich am vergangenen Wochenende schonmal unterwegs in den Frühling. Unsere diesmalige Wanderung ging vom Oberlaaer Kurpark zum Böhmischen Prater...
Böhmischer Prater
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Lage
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Der Böhmische Prater ist am schnellsten mit der U1 (Reumannplatz) zu erreichen. Von dort aus läuft man nur etwa 20 min bis an den Stadtrand. Parkplätze sind rund rum vorhanden.
Geschichte
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Der Böhmische Prater entwickelte sich aus der Werkskantine der dortigen Ziegelwerke. Rund herum siedelten sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verschiedene Schausteller an, die vor allem aus Böhmen und Mähren stammten. Im 2. Weltkrieg völlig zerstört, wurde er wieder aufgebaut und besitzt seit 1988 sogar - wie der große Prater - ein etwas kleineres Riesenrad. Daneben findet man dort einen Autoscouter, eine kleine Achterbahn und verschiedene Karussells, alles ein bisschen wie im großen Prater, nur etwas kleiner. Auch verschiedene Ausflugsgaststätten sind dort zu finden.
Auch eine historische Tram ist hier als Süßigkeitenshop aufgestellt. Außerdem fand man eine Geisterbahn oder auch ein Kinderkarussell. Es ist alles dabei, was der große Prater auch so bietet, nur eben in wesentlich kleineren Dimensionen.
Preise
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Die Preise an sich sind etwas günstiger als im Prater. Im Gasthaus gab es beispielsweise das die Frankfurter Würstel mit Brötchen für 2,10€, die Torte für 2,50€. Die Fahrt mit dem Riesenrad kostet 3,20€.
Fazit
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Ich muss sagen, ich fand den Böhmischen Prater vor allem deshalb sehr interessant, weil es so unerwartet kam. Ich wusste vorher nicht wirklich davon, dass man dort weitere teils wirklich historische Fahrgeschäfte sieht.
Dadurch dass das ganze touristisch nicht ganz so erschlossen ist, ist hier auch wesentlich weniger los. Man konnte wunderbar in der Sonne sitzen und sein Würsterl mit Radler genießen, im Schweizerhaus im großen Prater muss man da ja auf sein Platzerl warten.
Klar waren auch hier einige Spaziergänger unterwegs bei dem schönen Wetter, aber irgendwie kam mir die Atmosphäre dort wesentlich gemütlicher und ruhiger vor als beim großen Touristenmagneten, den ich im übrigen auch sehr gerne besuche. Hier geht es eben etwas entspannter und gemächlicher vonstatten, die Atmosphäre ist eben so wie früher, wenn bei uns zu Hause (in der Kleinstadt) Rummel war. Das mag ich, das ist gemütlich.
In diesem Sinne
Eure Anke
Montag, 3. März 2014
Frühjahrsstimmung im Wasserpark
Hallo Leute!
Heute möchte ich euch mal zur Abwechslung einen tollen Park in Wien Floridsdorf vorstellen...
Wasserpark Floridsdorf
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Lage
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Der Wasserpark bildet den nördlichen Teil der Alten Donau. Am besten gelangt man mit der S-Bahn oder U-Bahn (U6) dorthin. Dazu nimmt man jeweils die Station Floridsdorf und läuft dann am Bahndamm entlang ein Stück zurück. Nach etwa 500 m kommt man direkt zum Wasserpark.
Geschichte
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Der Teich im Wasserpark stellt den nördlichen Teil der alten Donau dar. Dabei handelt es sich um den alten Hauptarm, der nach der Donauregulierung Ende des 19. Jahrhunderts durch den Bau des Hubertusdamms vom heutigen Flusslauf abgetrennt wurde. Da das Gelände versumpfte, wurde es trockengelegt und 1928/29 an dieser Stelle ein Wasserpark angelegt, der heute vor allem ein beeindruckendes Reservoir für Wasservögel ist.
Sauberkeit
^^^^^^^^^
Das ist ein Aspekt, den ich in Wiener Parks allgemein immer ganz toll finde. Sie sind wirklich super sauber. Anscheinend ist der Wiener relativ diszipliniert und findet die zahlreichen Mülleimer. Es lag nix rum, die Bänke waren alle sauber, das Wasser klar. Ich bin immer wieder begeistert.
Ich wundere mich nicht, dass sich die Wasservögel hier wohlfühlen. Eins habe ich allerdings nicht gesehen: Eine öffentliche Toilette.
Natur
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Mich hat besonders die nördliche Ecke des Sees beeindruckt. Da im Winter immer warmes Donauwasser durch den Hubertusdamm weicht, ist hier ein ideales Reservoir für Wasservögel. So gibt es dort eine kleine Insel, auf der unzählige (ich vermute) Reiher ihre Nester gebaut haben.
Mich hat dies vor allem deshalb verwundert, da diese Ecke direkt flankiert wird von der Donauuferautobahn zum einen und der Zufahrt zur Floridsdorfer Brücke auf der anderen Seite. Man befindet sich an dieser Stelle also keineswegs irgendwo mitten in den Auenwäldern der Lobau, sondern mitten in der Großstadt.
Neben den Reihern waren auch einige Schwäne und Enten auf dem See zu sehen...
Das Ufer ist relativ natürlich mit Schilf und zahlreichen Graupappeln befestigt. Überall gibt es Bänke und zu dieser Jahreszeit ist auch immer angenehme Ruhe.
Weitere Impressionen
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Fazit
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Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie viel Natur in Wien dann doch "mitten in der Stadt" ist. Wo sonst hat man sonst ein Nistgebiet für Reiher direkt neben einem Hochhaus wie dem Floridotower, direkt neben der Stadtautobahn.
Ich finde diesen Park einfach traumhaft schön und er ist immer wieder einen Sonnenspaziergang wert. Er ist gut erreichbar, sehr sauber und einfach schön.
In diesem Sinne
Eure Anke
Heute möchte ich euch mal zur Abwechslung einen tollen Park in Wien Floridsdorf vorstellen...
Wasserpark Floridsdorf
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Lage
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Der Wasserpark bildet den nördlichen Teil der Alten Donau. Am besten gelangt man mit der S-Bahn oder U-Bahn (U6) dorthin. Dazu nimmt man jeweils die Station Floridsdorf und läuft dann am Bahndamm entlang ein Stück zurück. Nach etwa 500 m kommt man direkt zum Wasserpark.
Geschichte
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Der Teich im Wasserpark stellt den nördlichen Teil der alten Donau dar. Dabei handelt es sich um den alten Hauptarm, der nach der Donauregulierung Ende des 19. Jahrhunderts durch den Bau des Hubertusdamms vom heutigen Flusslauf abgetrennt wurde. Da das Gelände versumpfte, wurde es trockengelegt und 1928/29 an dieser Stelle ein Wasserpark angelegt, der heute vor allem ein beeindruckendes Reservoir für Wasservögel ist.
Sauberkeit
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Das ist ein Aspekt, den ich in Wiener Parks allgemein immer ganz toll finde. Sie sind wirklich super sauber. Anscheinend ist der Wiener relativ diszipliniert und findet die zahlreichen Mülleimer. Es lag nix rum, die Bänke waren alle sauber, das Wasser klar. Ich bin immer wieder begeistert.
Ich wundere mich nicht, dass sich die Wasservögel hier wohlfühlen. Eins habe ich allerdings nicht gesehen: Eine öffentliche Toilette.
Natur
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Mich hat besonders die nördliche Ecke des Sees beeindruckt. Da im Winter immer warmes Donauwasser durch den Hubertusdamm weicht, ist hier ein ideales Reservoir für Wasservögel. So gibt es dort eine kleine Insel, auf der unzählige (ich vermute) Reiher ihre Nester gebaut haben.
Mich hat dies vor allem deshalb verwundert, da diese Ecke direkt flankiert wird von der Donauuferautobahn zum einen und der Zufahrt zur Floridsdorfer Brücke auf der anderen Seite. Man befindet sich an dieser Stelle also keineswegs irgendwo mitten in den Auenwäldern der Lobau, sondern mitten in der Großstadt.
Neben den Reihern waren auch einige Schwäne und Enten auf dem See zu sehen...
Das Ufer ist relativ natürlich mit Schilf und zahlreichen Graupappeln befestigt. Überall gibt es Bänke und zu dieser Jahreszeit ist auch immer angenehme Ruhe.
Weitere Impressionen
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Fazit
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Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie viel Natur in Wien dann doch "mitten in der Stadt" ist. Wo sonst hat man sonst ein Nistgebiet für Reiher direkt neben einem Hochhaus wie dem Floridotower, direkt neben der Stadtautobahn.
Ich finde diesen Park einfach traumhaft schön und er ist immer wieder einen Sonnenspaziergang wert. Er ist gut erreichbar, sehr sauber und einfach schön.
In diesem Sinne
Eure Anke
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